Meilhaus Electronic
USB-PC-Oszilloskope: Triggerfunktionen erweitert
Die neuen USB-PC-Oszilloskope der PicoScope 3000-Serie mit zwei Kanälen bieten Bandbreiten zwischen 60 und 200 MHz. Die kompakten Geräte verfügen standardmäßig über Funktionen wie serielle Decodierung und Maskengrenzprüfung sowie einen segmentierten Speicher und erweiterte Triggerfunktionen. Die digitalen Trigger-Arten umfassen Impulsbreite, Intervall, Fenster, Fenster-Impulsbreite, Ebenen- und Fenster-Aussetzer, Runt-Impuls, variable Hysterese und Logik.
Alle Oszilloskope sind mit einem integrierten Funktionsgenerator ausgestattet, die Topmodelle bieten zusätzlich einen Generator für anwenderdefinierte Wellenformen. Die hohe Speicherkapazität für bis zu 128 Mega-Samples ermöglicht Zeitbasen von 20 ms/Div unter Aufrechterhaltung der Spitzenabtastrate. Damit eignen sich die Instrumente für die Entwicklung, Störungssuche und Produktionsprüfung zur präzisen Darstellung komplexer Signale. Die komplette Serie wird mit der Software Picoscope geliefert. Diese erlaubt ein Zoomen und Schwenken in langen Wellenformen
Weitere Funktionen umfassen intensitäts- und farblich codierte Persistenz-Anzeigen, Spektralanalysen, Rechenkanäle, automatische Messungen mit Statistik sowie die Live-Entschlüsselung von I2C-, UART-, SPI- und CAN-Bus-Daten. Kostenlose Aktualisierungen der Software werden regelmäßig bereitgestellt. Das ebenfalls mitgelieferte Development Kit (SDK) ermöglicht es, die Oszilloskope mit ihrer eigenen Software zu steuern. Das SDK umfasst Beispielprogramme in C, C++, Microsoft Excel und Labview. Das SDK und Picoscope laufen unter Microsoft Windows XP, Vista und Windows 7.










