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Mehr Aussteller bei der embedded world 2026

Die embedded world Exhibition&Conference wächst weiter. Vom 10. bis 12. März 2026 präsentieren 1262 Aussteller aus 43 Ländern in Nürnberg neue Technologien für Embedded-Systeme. Die Ausstellerzahl steigt im Vergleich zum Vorjahr um rund 6 %.

© NürnbergMesse

Die embedded world Exhibition&Conference startet 2026 mit einem Plus bei Ausstellern und Fläche. Vom 10. bis 12. März präsentieren 1.262 Unternehmen aus 43 Ländern im Messezentrum Nürnberg ihre Technologien für Embedded-Systeme. Im Vorjahr waren es 1188 Aussteller.

Die Nettoausstellungsfläche wächst auf 34.069 m² in sieben Messehallen und liegt damit etwa fünf Prozent über dem Vorjahreswert. Die Veranstaltung richtet sich an Entwickler, Industrievertreter und Technologieunternehmen aus Bereichen wie vernetzte Systeme, Industrieelektronik und Softwareentwicklung.

Ein Teil des Programms ist die embedded world Conference. Dort hält Richard J. Simoncic, Chief Operating Officer von Microchip Technology, die Eröffnungs-Keynote mit dem Titel „Learning from the Octopus: Nature’s Blueprint for Intelligence Everywhere“. Er erläutert, wie das dezentrale Nervensystem eines Oktopus als Modell für verteilte Intelligenz in Embedded-Systemen dienen kann. Dabei geht es unter anderem um Energieeffizienz, Integrationskomplexität und Sicherheitsanforderungen in vernetzten Systemen.

Zum Rahmenprogramm gehören außerdem Formate zur Nachwuchsförderung und zum Networking. Beim Student Day erhalten Studierende Einblicke in Unternehmen der Branche sowie Informationen zu Karrierewegen. Das Netzwerkformat #women4ew richtet sich an Frauen in der Embedded-System-Industrie und bietet Austausch zu Karrierewegen und Branchenentwicklung.

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Eine Job-Lounge in Halle 4 (Stand 4-171) dient als Treffpunkt für Karrierefragen, Bewerbungsfeedback und Informationen zum Arbeitsmarkt. Offizieller Karrierepartner ist SchuhEder Consulting.

Mehrere internationale Gemeinschaftsstände präsentieren Unternehmen aus verschiedenen Technologiemärkten. Dazu gehört unter anderem ein erstmals offiziell unterstützter tschechischer Pavillon des Ministeriums für Industrie und Handel. Weitere Länder- und Branchenstände kommen unter anderem aus Kanada, Taiwan, den Niederlanden, der Türkei, Griechenland, Serbien und Tunesien.

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