Antriebssteuerungen:
Kompaktes Modul
Hersteller von Automatisierungssystemen können sich über das kompakte Modul ibaLink-io-embedded mit der iba-Welt verbinden. Gedacht ist es zur Optimierung von Antriebssteuerungen. Es wird durch einen parallelen asynchronen Datenbus, der wahlweise im 8-Bit- oder 16-Bit-Modus betrieben werden kann, direkt in die Steuerung integriert.
Die Steuerung kommuniziert über die 32-Mbit/s-Lichtleiterverbindung mit den verbundenen Modulen. So lassen sich zyklisch Prozessdaten erfassen, effizient auswerten und verwalten. Anschließend werden die erhobenen Daten über einen bidirektionalen Lichtwellenleiter übertragen. Das Datenmaterial kann durch den Analyzer ausgewertet und im DatManager verwaltet werden. Das Link-io-embedded kann je nach Anwendungsfall auf verschiedene Arten betrieben werden. Den höchsten Grad an Flexibilität bietet dabei das neue Net-Protokoll 32Mbit Flex. Damit ist es möglich, Datenrate, -menge und -formate frei zu wählen. Bei kleinen Datenmengen kann die Taktzeit auf bis zu 10 μs bei 17 Bytes reduziert werden. Die größte einstellbare Datenmenge sind 4060 Bytes. In diesem Modus beträgt die Taktzeit 1,4 ms. Durch Einsatz dieses Protokolls können bis zu 15 Geräte kaskadiert werden.
Auf Basis vordefinierter Schnittstellen kann der Hersteller das Steckmodul nach eigenen Bedürfnissen konfigurieren. Um eine optimale Anbindung an die Messkomponenten zu erleichtern, stellt der Hersteller einen Design-Guide zur Verfügung.










