Digitalisierte Produktion

Andrea Gillhuber,

Crate.io und Zühlke kooperieren

Der Anbieter von Datenbank-Lösungen Crate.io und Zühlke kooperieren. Gemeinsam möchten die beiden Unternehmen die Digitalisierung der Produktion vorantreiben.

Eva Schönleitner, CEO von Crate.io

© Crate.io

Hocheffiziente Lösungen für Smart Factory und Industrie 4.0 anzubieten, dass ist das Ziel der Kooperation von Crate.io und dem Innovationsdienstleister Zühlke. »Die Fertigungsindustrie befindet sich in einem grundlegenden Wandel hin zur vierten industriellen Revolution. Diese wird durch neue digitale Technologien ermöglicht, zu denen auch unsere Datenbank, CrateDB, gehört. Zusammen mit der fundierten Expertise von Zühlke in der Fertigung werden wir unseren Kunden helfen, ihre digitalen Strategien optimal umzusetzen«, erläutert Eva Schönleitner, CEO von Crate.io.

Jürgen Pronebner, Partner bei Zühlke und Mitglied der Geschäftsleitung von Zühlke Engineering Deutschland.

© Zühlke

CrateDB wurde speziell für die Unterstützung von IoT- und Maschinendaten-Anwendungen entwickelt und für containerisierte Umgebungen optimiert. Die Datenbank-Lösung läuft vor Ort, in der Cloud sowie am Edge und On-Premises. Die Cloud- und Edge-Technologien in Verbindung mit Machine Learning und KI-Anwendungen unterstützen Smart-Factory-Anwendungen, indem sie strukturierte und unstrukturierte Daten – Sensordaten, Bilder oder Texte – sammeln und schnell verarbeiten. Dadurch sind sofortige Zeitreihenanalysen mit unbegrenzter Skalierbarkeit möglich.

»Wir sind immer bestrebt unseren Kunden einen echten Mehrwert zu schaffen und sie bei der Gestaltung ihrer digitalen Zukunft zu unterstützen«, erläutert Jürgen Pronebner, Partner bei Zühlke und Mitglied der Geschäftsleitung von Zühlke Engineering Deutschland. »Die globale Partnerschaft mit Crate.io ermöglicht unseren Kunden, Business Cases mit modernster Technologie zu realisieren, die ein Gamechanger in ihrem Segment sein können.«

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Das Konzept „Sense, Analyze and Act in Real Time“ optimiert die Effizient in der Produktion.

© Zühlke

Der Innovationsdienstleister hat das Konzept ‚Sense, Analyze and Act in Real Time‘ als Treiber für Industrie 4.0 entwickelt. Es ermöglicht einen flexiblen Fertigungsprozess, der das ‚Losgröße 1‘-Konzept und autonome Systeme vorantreibt. Dies kann zu einer verbesserten Gesamtanlageneffektivität (Overall Equipment Effectiveness, OEE) führen, indem Ausfallzeiten minimiert, Rüstzeiten optimiert und Produktdefekte reduziert werden.

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