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Artikel und Hintergründe zum Thema

Hummel

Inka Krischke,

Starkes Exportwachstum mit Elektromechanik

Die Firma Hummel erzielte im Jahr 2018 einen Gesamtumsatz von 73,4 Mio. Euro und hat sich damit im Vergleich zum Vorjahr erneut gesteigert.

Mit einem Gesamtumsatz von 73,4 Mio. Euro im Jahr 2018 hat Hummel das vorhergegangene Jahre (71,5 Mio. Euro) nochmals übertroffen.

© Hummel

Damit hat das Unternehmen den ‚Rekordumsatz‘ aus dem Jahr 2017 (71,5 Mio. Euro) nochmals übertroffen: „Das ist ein gutes Ergebnis, denn das gesamtwirtschaftliche Umfeld hat sich im Verlauf des Jahres 2018 doch etwas eingetrübt“, erläutert der Vorstandsvorsitzende Holger Hummel.

Das größte Produktsegment von Hummel sind elektromechanische Komponenten, wozu Kabelverschraubungen und Rundsteckverbinder zählen. In diesem Segment wurden mehr als drei Viertel des Gesamtumsatzes erwirtschaftet und ein Wachstum von 5,5 % erzielt. Stärkster Auslandsmarkt mit einem Anteil von fast 10 % des Gesamtumsatzes ist China, gefolgt von USA/Kanada, Italien und Frankreich. In diesen Märkten wurden auch die größten Zuwächse verzeichnet, was auf die Strategie der konsequenten Internationalisierung in den vergangenen Jahren zurückzuführen ist. In China sind die Umsätze um 8 % gewachsen, Italien und Frankreich konnten im vergangenen Jahr um rund 10 % zulegen.

Etwa 13 % des Umsatzes steuert der Bereich Heizungszubehör bei, der ‚Problemlöser-Produkte‘ für Heizungsmonteure wie Armaturen, Verschraubungen oder Entlüftungsventile umfasst. Auch dieses Segment konnte im vergangenen Jahr leicht zulegen (2,4 %).

Hummel beschäftigt weltweit 603 Mitarbeiter (2017: 544), davon arbeiten an den beiden Standorten in Denzlingen und Waldkirch 378 Beschäftigte.

 

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