Stemmer Imaging

Inka Krischke,

Wachstum um zehn Prozent

Ein Wachstum von 10 % im Vergleich zum Vorjahr erwirtschaftete der Bildverarbeitungsanbieter Stemmer Imaging in seinen fünf Niederlassungen im Geschäftsjahr 2013/14.

Christof Zollitsch, Geschäftsführer von Stemmer Imaging: "Wir sind schneller gewachsen als der deutsche Markt."

© Stemmer Imaging

Das Geschäftsjahr 2013/14 endete für Stemmer Imaging am 30. Juni 2014 erfreulich: Mit den Hauptniederlassungen in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, der Schweiz und den Niederlanden erzielte das Unternehmen in diesem Zeitraum einen Umsatz von 63,4 Mio. Euro und lag damit mehr als 10 % über dem Vorjahresabschluss.

Die Firmenzentrale in Deutschland steigerte ihr Vorjahresergebnis dabei um 10,2 % auf 39,2 Mio. Euro. "Mit diesem Resultat konnten wir schneller als der deutsche Bildverarbeitungsmarkt wachsen, der sich laut VDMA von 2012 auf 2013 um +8,1 % vergrößert hat und nach den Prognosen des Verbands 2014 um weitere 10 % zulegen soll", freut sich Geschäftsführer Christof Zollitsch.

Bei den europäischen Niederlassungen konnten insbesondere Großbritannien und die Benelux-Organisation ein lokales Umsatzwachstum von 15 beziehungsweise 16,6 % zum Gesamtumsatz beisteuern. Die Umsätze der zum 1. Januar 2014 akquirierten Firma Parameter mit ihren Niederlassungen in Schweden, Dänemark, Finnland und Polen wurden noch nicht berücksichtigt.

Am 1. Juli 2014 jährte sich die Gründung des Europäischen Zusammenschlusses von Stemmer Imaging zum zehnten Mal. "In diesem Zeitraum konnten wir sowohl unseren Umsatz also auch die Mitarbeiterzahl etwa verdreifachen", verdeutlicht Zollitsch die positive Entwicklung der vergangenen Jahre.

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