3D-Kameras

Quelle: Sick | Inka Krischke,

Inklusive Bildverarbeitung, Beleuchtung und Analyse

Die kompakte, programmierbare 3D-Kamera TriSpectorP1000 von Sick kombiniert im Ein-Gehäuse-Design Laser-Beleuchtung und Kameraoptik und schafft damit geometrisch stabile und eindeutige Messsituationen in der Applikation.

© Sick

Auch Bildverarbeitung und Analyse sind komplett in die Kamera integriert – die werkskalibrierte 3D-Ausgabe der gemessenen, hochauflösenden Formdaten erfolgt in mm-Werten, die direkt weiterverarbeitet werden können. Ein wesentliches Merkmal der Kamera ist ihre Programmierbarkeit in der Entwicklungsumgebung ‚Sick AppSpace‘, der gemeinsamen Programmierplattform für verschiedene Sensortechnologien des Unternehmens. So können Entwickler und Integratoren mit der Kamera individuelle Applikationen und Bedienoberflächen für ihre Bildverarbeitungslösungen entwickeln und so kundenspezifische Anforderungen maßgeschneidert umsetzen.

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