TU MünchenMask Bot: Roboter mit menschlichem Antlitz

Roboterforscher am Institut für Kognitive Systeme (ICS) der TU München haben zusammen mit japanischen Wissenschaftlern und dem National Institute of Advanced Industrial Science and Technology in Japan (AIST) eine technische Lösung entwickelt, mit der Roboter ein Gesicht erhalten: Ein Beamer projiziert das 3D-Bild eines Gesichts von hinten in eine Kunststoffmaske, Sprache und Mimik steuert ein Computer.

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TU München Mask Bot Mütze
© TU München
Inwieweit sich Mask-Bot auch an modischen Aspekten orientiert lässt sich derzeit nicht sagen. Dafür spricht der Roboter bereits zwei Sprachen: Englisch, Japanisch, Deutsch soll bald folgen. Seine Aussagen erhält er derzeit noch per Tastatur. Die Entwicklung von Programmen, mit denen Roboter tatsächlich in Echtzeit hören und verstehen können, was ein menschliches Pendant gerade sagt, um dann auch noch passend zu antworten, bleibt nach Aussage von Dr. Takaaki Kuratate vom Lehrstuhl für Kognitive Systeme an der TU München, weltweit ein großes Forschungsthema.
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