
Pepperl+Fuchs hat diverse Entwicklungen für das "VisuNet GXP"-Portfolio vorgestellt: Neu in der "GXP"-Familie ist beispielsweise eine PC-Rechnereinheit mit Intel-Quad-Core-Prozessor und offenem Windows-Betriebssystem. Dies ermöglicht dem Nutzer, individuelle Softwarepakete wie etwa SCADA-Applikationen zu installieren, um Anwendungen im Ex-Bereich zu visualisieren und zu steuern. Serielle Schnittstellenoptionen wie RS232, RS485 oder Ethernet ermöglichen darüber hinaus einen direkten Zugriff auf die SPS oder andere Peripherie-Geräte aus dem Ex-Bereich heraus. Dank Fiberoptik lassen sich zudem deutlich größere Distanzen überbrücken und selbst weit entfernte Teile einer Anlage vernetzen. Zusätzlich zu dieser PC-Einheit ist eine weitere Display-Einheit neu im "GXP"-Portfolio: Ergänzend zur Bildschirmdiagonale mit 21,5 Zoll (54,6 cm) gibt es eine kompaktere 19-Zoll-Variante (48,3 cm) an. Je nach Branche, Kundenwunsch und Anforderung kommt neben diesen PC-basierten HMI-Geräten auch eine neue Generation smarter, Thin-Client-basierter HMIs zum Einsatz. Diese „VisuNet Remote Monitore“ gibt es mit der Firmware "RM Shell 5", die unter anderem ein modernes Windows-10-IoT-Betriebssystem bietet.
