
Die Wärmebildkameras der Reihe 'Thermoimager TIM' von Micro-Epsilon eignen sich je nach Modell für die Echtzeitüberwachung in der Produktionslinie sowie für den mobilen Einsatz und überwachen bis zu 1 kHz schnelle Prozesse. Zur Auswertung und Anbindung stehen eine lizenzfreie Analysesoftware und ein komplettes SDK zur Verfügung. Der Thermoimager TIM G7 ist eine Wärmebildkamera, die speziell für die Glasindustrie konzipiert ist. Durch den Spektralbereich von 7,9 µm können auch dünne Glasscheiben ohne Transmissionsverluste gemessen werden. Die Software bietet eine Zeilenkamera-Funktion, mit der das Temperaturquerprofil von bewegten Messobjekten zeilenweise erfasst wird. Dadurch ist die Überwachung und gegebenenfalls Nachregelung von Erhitzungs- und Kältezonen möglich. Das System Moldcontrol erkennt Qualitätsschwankungen in Spritzgussprozessen. Es besteht aus einer Industrie-Wärmebildkamera, einem Miniatur-PC und einer branchenspezifischen Auswerte-Software. Die Software vergleicht das aufgenommene Wärmebild mit einem Referenzbild des jeweiligen Bauteils und nimmt damit eine IO- oder NIO-Bewertung vor. Die kurzwelligen Wärmebildkameras Thermoimager TIM M05 und TIM M1 sind insbesondere für die Messung auf heißen Metallen, Grafit oder Keramik konzipiert und werden an unterschiedlichen Messstellen wie beim Härten oder Umformen von Metallen eingesetzt. Sie verfügen über einen durchgehenden Temperaturmessbereich von 450 bis 2000 °C, eine Bildfrequenz von bis zu 1 kHz und verschiedene Modi der Auflösung/Bildfrequenz. Für hohe Umgebungstemperaturen stehen wassergekühlte Schutzgehäuse zur Verfügung.
