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Artikel und Hintergründe zum Thema

KIT und IBM

Inka Krischke,

Strategische Zusammenarbeit für generative KI

Um gemeinsam digitale Innovationen zu entwickeln und zu stärken sowie den Nachwuchs für Wissenschaft und Industrie zu fördern, bauen das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und IBM ihre langjährige Zusammenarbeit weiter aus.

Bauen ihre Zusammenarbeit aus: Prof. Stefan Nickel (KIT), Prof. Michael Decker (KIT), Dr. Carsten Holtmann (IBM), Dr. Juan Bernabe Moreno (IBM, virtuell auf dem Bildschirm), Prof. Jan S. Hesthaven (KIT), David Faller (IBM), Dr. Barbara Schmuker (KIT), Prof. Thomas Hirth (KIT) (vlnr) © Markus Breig, KIT

Im Fokus der Organisationen steht das Vorantreiben der gemeinsamen Forschung in Themenfeldern wie ‚Digitale Innovationen für Dienstleistungen und Plattformen‘, ‚Künstliche Intelligenz‘ (KI) und ‚Mensch-Maschine-Kollaboration‘. Dazu wird eine von der IBM unterstützte Tenure-Track-Professur am KIT im neu gegründeten Institut für Wirtschaftsinformatik eingerichtet. Damit fördern KIT und IBM den aktiven Dialog zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft über Technologieentwicklungen sowie deren Auswirkungen und stärken die enge Zusammenarbeit im Bereich Recruiting und Hochschulmarketing. Der offizielle Auftakt dieser nun strategischen Kooperation fand am 9. Januar 2025 statt.

„Die strategische Zusammenarbeit zwischen dem KIT und der IBM ermöglicht es uns, an den Chancen und Herausforderungen, die sowohl die Digitalisierung als auch die Künstliche Intelligenz mit sich bringen, verstärkt zu arbeiten und gemeinsam Lösungen zu finden“, sagt Professor Jan S. Hesthaven, Präsident des KIT. „Mit digitalen Innovationen schaffen wir nicht nur einen internationalen Wettbewerbsvorteil, sondern leisten auch einen wichtigen Beitrag zum gesellschaftlichen Nutzen.“ Die Studierenden des KIT profitieren direkt: Geplant sind zusätzliche gemeinsame Lehrformate in Studiengängen wie Wirtschaftsingenieurwesen, Wirtschaftsinformatik und Informatik.
„Das KIT und dessen Exzellenz in Forschung, Lehre und Transfer sind seit Jahren eine wichtige Säule unserer aktiv gelebten engen Zusammenarbeit. Wir sehen großes Potenzial, das insbesondere mit IBM Research und den globalen Entwicklungszentren international noch deutlich weiter auszubauen“, sind sich David Faller, Vice President IBM Development, und Dr. Juan Bernabé-Moreno, Director IBM Research Europe, UK & Ireland, einig.

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Langjährige Zusammenarbeit ausbauen

Bereits seit 2008 bieten das KIT und IBM mit dem KSRI – Karlsruhe Digital Service Research & Innovation Hub – eine Plattform für kollaborative Innovationen im Bereich der Digitalisierung unter Beteiligung von Forschenden, Unternehmen, Studierenden und Industriepartnern.

„Kollaborative Innovationen sind das Gebot der Zeit, um den Standort zu stärken, lokal konkrete Beiträge zu Schlüsseltechnologien wie – generativer – KI zu liefern und damit anwendungsorientierte Forschung zu forcieren“, so Dr. Carsten Holtmann, Direktor IBM Customer Success, der seitens IBM für KI-Innovationen und die Beziehung zum KIT verantwortlich ist.

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