Feldgeräte-Parametrierung
FDT 2.0 ist auf der Zielgeraden
Glenn Schulz (im Bild), Geschäftsführer der FDT-Group, kündigte auf der Hannover Messe die Verfügbarkeit der nächsten FDT-Spezifikation 2.0 an, mit der unter anderem ein Technologiewechsel auf .Net verbunden ist.
Ende Juni wird die vorläufige Version der Spezifikation FDT 2.0 den Mitgliedsunternehmen zur Prüfung vorgelegt. Nach einem formellen Prüfungsverfahren ist die endgültige Freigabe der Spec für Ende 2010 vorgesehen. „Trotz des notwendigen Technologiesprungs bleibt die erweiterte Spezifikation natürlich abwärtskompatibel", betonte der FDT-Geschäftsführer Glenn Schulz in Hannover. Als Vorteile nennt Schulz den Performancegewinn. Während viele Funktionen und Fähigkeiten ergänzt wurden, hat sich die Anzahl der Schnittstellen zwischen dem DTM (Device Type Manager) und der Rahmenapplikation FDT (Field Device Type) halbiert. Dies erleichtert Herstellern, FDT-basierte Frames und DTMs zu entwickeln.
Neben der Weiterentwicklung der eigenen Technologie arbeitet die FDT-Group aktiv am FDI-Projekt (Future Device Integration) mit, das wie die FDT-Spezifikation eine standardisierte Schnittstelle für die Geldgeräteparametrierung und -integration in Leitsysteme und Steuerungen zum Ziel hat.
Im Interview dazu: Manfred Brill, FDT-Group
Über die weitere Koordination mit dem FDI-Kooperationsteam und die kommende FDT-Spezifikation sprach die Redaktion mit Manfred Brill, Mitglied des Executive Committee der FDT-Group auf der Hannover Messe.










