Georgii Kobold

Inka Krischke | Inka Krischke,

Lösungen im Hygienic Design

Ob Einsätze in prozessnaher oder -integrierter Umgebung – die Hygienic-Design-Antriebe werden laut Hersteller nach den Gestaltungskriterien für hygienegerechte Maschinen, Apparate und Komponenten der EHEDG für die entsprechenden Prozesszonen konstruiert und gefertigt.

© Georgii Kobold

Die Antriebe besitzen keine Totwinkel und die Oberflächenrauigkeit erreicht Ra ≤0,8 μm. Um Metall-Metall-Fügeflächen zu vermeiden, werden an den Verbindungsstellen der Bauteile Dichtungsringe aus Ethylen Propylen Diene Monomer (EPDM) eingesetzt.
Verwendet wird ein A-seitiger Wellendichtring, der frei von Totwinkeln ist und hohe Schutzarten ermöglicht.

Die Getriebemotoren gibt es bis zur Schutzart IP66K/IP69K. Des Weiteren verfügen die Motoren über Kabelverschraubungen im Hygienic Design.
Um Anwendern größere Freiheiten in der Auswahl des Feedback-Systems zu bieten, wurde als Standard eine Zweikabel-Lösung vorgesehen, wobei Einkabellösungen auf Wunsch ebenfalls verfügbar sind. Da die Antriebe keine von außen sichtbare Schrauben besitzen, konnten die Angriffsflächen für Mikroorganismen durch außenliegende Schraubverbindungen beseitigt werden.

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© WEKA Fachmedien

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