Intralogistik
Ein neuer Ansatz der Energie-Rückspeisung
Aus einer Varianz von technischen Lösungen diejenige bestimmen, die bei festgelegten Kosten vorab nachweisbar die geringste elektrische Energie erfordert – so lautet das Ziel des Forschungsprojektes IASI, welches seit Oktober 2012 gemeinsam von der Industrie und Forschungseinrichtungen vorangetrieben wird.
Aus einer Varianz von technischen Lösungen diejenige bestimmen, die bei festgelegten Kosten vorab nachweisbar die geringste elektrische Energie erfordert – so lautet das Ziel des Forschungsprojektes IASI, welches seit Oktober 2012 gemeinsam von der Industrie und Forschungseinrichtungen vorangetrieben wird.
Bei der Logistik-Automatisierung ist es heute gang und gäbe, dass viele elektrische Antriebe aus Unwissenheit des tatsächlichen Energiebedarfs für den realen Betrieb weder investitions- noch energieoptimal ausgelegt werden. Auch wird erwartet, dass unvorhersehbare, hohe Lastspitzen auftreten. Deshalb wird die elektrische Installation von den ausführenden Firmen häufig überdimensioniert, um diese Maxima bewältigen zu können. Die Überdimensionierung führt allerdings zu höheren Verlusten und Kosten.
Vor diesem Hintergrund haben sich die Firmen Lenze und Weidmüller, das Fraunhofer Anwendungszentrum IOSB-INA und die Hochschule Ostwestfalen Lippe mit dem Institut Industrial IT (inIT) sowie dem Labor Leistungselektronik und elektrische Antriebe (LLA) zu einem Forschungskonsortium zusammengeschlossen, um gemeinsam innerhalb des Forschungsprojektes itsowl-IASI ihren Beitrag zur Energie-Effizienz in der Intralogistik zu erarbeiten. Zum Nachweis soll in einem Referenz-Intralogistiksystem mit den Ergebnissen des Innovationsvorhabens mindestens 15 % elektrische Energie eingespart werden.
Ziel des Projektes itsowl-IASI ist es, intralogistische Prozesse ganzheitlich von den untersten Komponenten bis zur Prozessführung zu betrachten und Lösungskonzepte bezüglich ihrer Energie-Effizienz zu erarbeiten. Auf der untersten Komponentenebene liegt das Hauptaugenmerk auf energieeffizienten Motorkonzepten, neuen Bauteiltechnologien, intelligente Regelverfahren (zum Beispiel Maximum Torque per Ampere), aber auch auf Funktionen zur Minimierung von Standby-Verlusten.
Hinsichtlich der Prozessführung gilt es zu ermitteln und beispielhaft nachzuweisen, welches Energiesparpotenzial sich durch eine intelligente Vernetzung der Komponenten ergibt. Dabei ist eine Steuerungsstrategie angestrebt, die sich auf einen möglichst niedrigen und gleichmäßigen Energiebedarf am Netzeingang ausrichtet. Hierfür sind neue Technologien für Datenerfassung, Datenauswertung und Umsetzung im Rahmen der Anlagensteuerung zu entwickeln und zu bewerten. Zusätzlich lässt sich der Datenaustausch zwischen den Komponenten dazu nutzen, bestimmte prozessbedingte Energiespitzen direkt auszugleichen – zum Beispiel durch Energie-Austausch und -Speicherung.
Auf Basis der identifizierten Handlungsfelder haben die Projektpartner sieben Teilziele definiert; drei davon adressieren produkt- und anwendungsbezogene Aspekte, die restlichen vier prozess- beziehungsweise systembezogene Aspekte. Als Ergebnis wird schließlich ein Systembaukasten vorliegen, mit dessen Hilfe intralogistische Anwendungen projektiert, optimiert, installiert und validiert werden können.
Fokus auf die Nutzung generatorischer Energie
Ein Teilprojekt von IASI fokussiert auf die Nutzung generatorischer Energie. Zum Hintergrund: Im Bereich der Leistungselektronik für elektrische Antriebe sind die Wirkungsgrade mit 95 bis 99 % bereits sehr hoch, so dass es hier wohl wenig Potenzial gibt. Ein großes Einsparpotenzial hingegen ergibt sich durch die Nutzung von generatorischer Energie, die beim Abbremsen der Mechanik freigesetzt wird. In den meisten Anwendungsfällen, insbesondere bei kleiner Leistung der Antriebe oder bei einem geringen Prozentsatz an Rückspeiseleistung wird diese Leistung nicht genutzt, sondern in Bremswiderständen in Wärme umgesetzt. Die üblicherweise genutzten Frequenzumrichter mit Spannungszwischenkreis verfügen netzseitig über einen ungesteuerten Brückengleichrichter, der Energiefluss nur in Richtung Antrieb und nicht in Richtung Netz ermöglicht.
In den letzten Jahren wurden von den Herstellern für elektrische Antriebstechnik verstärkt Geräte entwickelt, die Netzrückspeisung ermöglichen. Diese Geräte enthalten in der Regel einen rückspeisefähigen Netzstromrichter, der sowohl den Gleichrichter- als auch den Wechselrichterbetrieb in einer Schaltung ermöglicht.
Bei Frequenzumrichtern mit Spannungszwischenkreis kommen als Netzstromrichter unterschiedliche Topologien zum Einsatz: Der Netzpulsstromrichter, häufig als Active Front End Converter (AFE) bezeichnet, hat eingangsseitig steuerbare Leistungshalbleiter (S1-S6), die in der Regel mit Schaltfrequenzen im Bereich von 2 bis 16 kHz angesteuert werden. Um die gepulste Spannung des Stromrichters von der Netzspannung zu entkoppeln, kommt eine Netzdrossel zum Einsatz, die üblicherweise eine Kurzschlussspannung im Bereich uk = 2 bis 10 % hat. Bedingt durch den Aufbau kann das AFE im Gleichrichtbetrieb als Hochsetzsteller und im Rückspeisebetrieb als Tiefsetzsteller arbeiten. Das Regelkonzept ähnelt dabei einer feldorientierten Regelung einer Synchronmaschine.
Beim AFE lässt sich die Zwischenkreisspannung auf einen konstanten Wert regeln, der über dem Scheitelwert der Netzspannung liegen muss. Dem Spannungsregelkreis sind Stromregelkreise unterlagert, was zu einem nahezu sinusförmigen Netzstrom führt. Durch den aufwendigen Netzstromrichter sowie das großvolumige Netzfilter ist das AFE deutlich teurer und im Wirkungsgrad schlechter als ein ungesteuerter Gleichrichter. Ohne besondere Filtermaßnahmen hat der Zwischenkreis in jedem Schaltzustand eine Gleichtaktspannung bezogen zum Sternpunkt der Netzspannung, was das Parallelschalten mehrerer AFE erschwert.
Prinzipschaltbild der Rückspeise-Schaltung am Zwischenkreis (links) beziehungsweise am Brems-Chopper (rechts).
© Lennart Siekmann, Hochschule Ostwestfalen-LippeRückspeise-Einheiten mit Blockmodulation arbeiten mit einer ähnlichen Schaltungstopologie wie der AFE-Converter. Die netzseitigen Leistungshalbleiter werden jedoch nicht hochfrequent getaktet, sondern schalten mit Netzfrequenz. Dabei erfolgt die Ansteuerung der Schalter immer derart, dass jeweils die Netzphase mit der höchsten Spannung an das Plus-Potenzial des Zwischenkreises und die Netzphase mit der niedrigsten Spannung an das Minus-Potenzial geschaltet wird. Damit ist jeder Schalter für jeweils 120° elektrisch leitend. Der Netzstromrichter ist immer dann aktiv, wenn die Zwischenkreisspannung einen Maximalwert überschritten hat, der über dem Scheitelwert der Netzspannung liegt. Für die Entkopplung von Netz- und Zwischenkreisspannung müssen allerdings relativ großvolumige und damit teure Netzdrosseln vorgeschaltet werden. Der Netzstrom ähnelt dem eines ungesteuerten Brückengleichrichters, jedoch mit 180° Phasenverschiebung.
Der Hardware-Aufbau der Rückspeise-Schaltung: Das Gehäuse besteht aus Aluminium-Strangguss und bietet die Schutzart IP20. Aufgrund des hohen Wirkungsgrades sind keine zusätzlichen Kühlmaßnahmen erforderlich.
© Lennart Siekmann, Hochschule Ostwestfalen-LippeDa die Leistungshalbleiter nur mit Netzfrequenz geschaltet werden, haben Rückspeise-Einheiten mit Blocktaktung einen besseren Wirkungsgrad als AFE-Converter; nachteilig ist jedoch der nichtsinusförmige Stromverlauf. Diese Rückspeise-Einheiten sind grundsätzlich auch im Zwischenkreisverbund mehrerer Antriebe einsetzbar, jedoch können hier Kreisströme auftreten.
F3E-Converter schließlich haben im Unterschied zum U-Umrichter mit AFE keinen großen Zwischenkreiskondensator. In praktischen Ausführungen ist eine geringe Zwischenkreiskapazität für die Kommutierung des Maschinenstromrichters nötig. Die Ansteuerung der Leistungshalbleiter des Netzstromrichters erfolgt wie bei Rückspeisung mit Blocktaktung. Durch die geringe Zwischenkreiskapazität ergibt sich eine wellige Zwischenkreisspannung und dadurch bedingt eine geringere Ausgangsspannung des Motorstromrichters.
Der Netzstrom ist blockförmig und überlagert von pulsfrequenten Anteilen des Motorstromrichters, die durch einen netzseitigen Filter zu reduzieren sind. Vorteile des F3E-Converters sind der vergleichsweise hohe Wirkungsgrad sowie der geringe Filteraufwand. Durch den kleinen Zwischenkreiskondensator ist aber keine Entkopplung von Netz- und Maschinenstromrichter gegeben und dadurch ein Mehrachsverbund problematisch.
Auf den Punkt gebracht: Nachteil bei den bisher eingesetzten Topologien ist der relativ hohe Kostenaufwand. Die IGBTs sind deutlich teuer als Gleichrichterdioden, zusätzlich ist ein Netzfilter notwendig. Da Gleichrichter und Wechselrichterbetrieb mit einer Schaltung realisiert werden, sind alle Leistungshalbleiter und das Netzfilter sowohl für den maximal vorkommenden Strom als auch für den Bemessungsstrom des Gerätes auszulegen. Im Betrieb entstehen durch das Netzfilter zusätzliche Verluste, außerdem ist der Wirkungsgrad des Netzstromrichters im Gleichrichterbetrieb schlechter als der einer ungesteuerten B6-Brücke.
Das neue Konzept der Rückspeiseschaltung
Vor dem Hintergrund der Nachteile der geschilderten Rückspeise-Ansätze wurde im Rahmen eines Vorgängerprojektes von IASI das Konzept einer Rückspeise-Schaltung erstellt, welches derzeit zu Komponenten für den IASI-Baukasten weiterentwickelt wird. Der Anschluss der neuen Rückspeise-Schaltung erfolgt an den Zwischenkreisanschlüssen oder, wenn diese fehlen, an den Anschlussklemmen für den Bremswiderstand. Die generatorische Leistung wird bei dieser Lösung über einen eigenen Netzstromrichter ins Netz einspeist.
Darstellung der Stromverläufe (mitte), die sich bei Netzrückspeisung ergeben. Beim Bremsen steigt die Zwischenkreisspannung an (unten). Bei Erreichen des Schwellwerts von 660V, wird der Gleichstromsteller aktiv und entlädt den Zwischenenkreis.
© Lennart Siekmann, Hochschule Ostwestfalen-LippeDurch diese Entkopplung von Einspeise- und Rückspeise-Netzstromrichter kann der ungesteuerte Brückengleichrichter bestehen bleiben und die Rückspeiseschaltung sowie das Netzfilter lassen sich auf die tatsächlich notwendige Rückspeiseleistung auslegen. Weiterhin soll das Klemmenverhalten der Rückspeiseschaltung dem eines Bremswiderstands ähneln, so dass diese Schaltung auch bei bereits bestehenden Antriebssystemen nachrüstbar ist. Zur Anwendung soll die Rückspeiseschaltung insbesondere bei Antrieben kleiner Leistung kommen, wo sich aus Kostengründen bisher keine Rückspeisung rechnet.
Der fokussierte Leistungsbereich der Einzelantriebe liegt zwischen 500 W und 10 kW. Daneben sollen Zwischenkreisverbünde anvisiert werden, bei denen eine Teilrückspeisung sinnvoll ist. Hier kann die Leistung auch höher sein. Die Anforderungen sind vergleichbar mit denen von Solarwechselrichtern, so dass hier ähnliche Schaltungstopologien geeignet erscheinen.
Die verwendete Topologie besteht aus drei Schaltungsteilen: einem Gleichstromsteller, einem Synchronwechselrichter und einem Netzfilter. Der Gleichstromsteller – bestehend aus den Leistungshalbleitern, der Diode und der Drossel – dient mit seiner schnellen Stromregelung zur Entkopplung von Zwischenkreis und Netzspannung. Dabei wird der Schalter so angesteuert, dass sich ein im zeitlichen Mittel konstanter Strom in der Induktivität ergibt. Der Synchronwechselrichter schaltet den geregelten Strom auf die Netzphasen mit der höchsten Außenleiterspannung. Die schaltfrequenten Anteile im Netzstrom werden von einem Netzfilter ausgefiltert.
Insbesondere durch die schnelle Stromregelung des Gleichstromsteller wird erreicht, dass sowohl aus Zwischenkreisen mit geringer als auch hoher Kapazität, zum Beispiel bei Zwischenkreisverbund, zurückgespeist werden kann. Ebenso ist ein Parallelbetrieb mit Bremswiderstand möglich. Dadurch ergeben sich vielfältige modulare Aufbaumöglichkeiten. Für die praktische Erprobung der Rückspeiseschaltung wurde zunächst ein Labormuster mit einer Rückspeiseleistung von etwa 2 kW entwickelt. Für eine erste Inbetriebnahme der Rückspeiseschaltung wurde der Laboraufbau aus einem Netzteil mit einer konstanten Eingangsspannung von 620 V versorgt. Der sich einstellende Strom in das Netzfilter sowie der Netzstrom sind im Bild oben dargestellt. Im Ausgangsstrom, vor dem Netzfilter, ist der durch den Tiefsetzsteller erzeugte Wechselanteil des Stroms zu erkennen. Der Netzstrom ist nahezu frei von schaltfrequenten Anteilen, der Blockform ist ein geringer kapazitiver Grundschwingungsstrom überlagert, bedingt durch die Filterkondensatoren.
Als nächster Schritt wurde das Labormuster an den Zwischenkreis eines 1,5-kW-Frequenzumrichters der Baureihe 8400 von Lenze angeschlossen. Dieser betreibt eine 1,5-kW-Asynchronmaschine mit Schwungmasse. Der Motor wird zunächst beschleunigt und dann mit einer konstanten negativen Beschleunigung abgebremst. Die beim Abbremsen freiwerdende kinetische Energie wird in den Zwischenkreis rückgespeist und bewirkt ein Ansteigen der Zwischenkreisspannung. Bei einer Zwischenkreisspannung von 660 V wird die Rückspeiseschaltung aktiviert und speist Energie aus dem Zwischenkreis ins Netz. Die Ausschaltschwelle liegt bei 620 V. Das Verhalten ist vergleichbar dem eines Brems-Choppers mit Bremswiderstand. Aufgrund der Schaltschwellen werden kurze Stromblöcke in das Netz eingespeist. Die Zeit zwischen den Stromblöcken wird beim Bremsen mit konstanter negativer Beschleunigung immer länger, da die Rückspeiseleistung linear zur Drehzahl abnimmt.
Aktuell werden im letzten Teil des Projekts drei Baugrößen der Rückspeise-Schaltung entwickelt, so dass sich zukünftig im Baukasten von itsowl-IASI ein Leistungsbereich von weniger als 1 kW bis zu 48 kW an Spitzen-Rückspeise-Leistung abdecken lässt.
Autoren:
Johann Austermann ist Mitarbeiter im Labor Leistungselektronik und Elektrische Antriebe an der Hochschule Ostwestfalen-Lippe in Lemgo;
Prof. Dr. Holger Borcherding ist Professor für Leistungselektronik, elektrische Antriebstechnik und EMV an der Hochschule Ostwestfalen-Lippe in Lemgo.
Das Potenzial im Logistikprozess
Innerhalb von Logistikprozessen treten vor allem dort generatorische Energien auf, wo Lasten bei Horizontalfördersystemen abgebremst (kinetische Energie) oder in Hubwerken abgesenkt werden (potenzielle Energie). Da die meisten Horizontalfördersysteme relativ hohe Reibung haben, ist das Potenzial eher gering, sprich es sind höchstens 5 % generatorische Anteile der eingespeisten Energie zu erwarten. Anders sieht es bei Hubwerken aus. Hier ist der Anteil deutlich höher. Je nach Effizienz der Komponenten sind in einigen Fällen über 50 % Rückspeise-Anteil möglich.
Eine Kombination aus horizontaler Bewegung und Hub kommt bei Regalbediengeräten (RBG) vor. Da die Masse der RBG hoch ist (typisch 1,5 bis 3,5 t) und Gassenlängen bis mehrere 10 m sowie Masthöhen bis 25 m vorkommen, sind elektrische Anschlussleistungen über 100 kW möglich. Entsprechend hohe Rückspeise-Leistungen sind zu erwarten.
Um den Anteil generatorischer Energie zu bestimmen, wurde vom Projektpartner Lenze ein Paletten-RBG mit Brems-Chopper über einen Wochenzyklus hinsichtlich seiner Energie-Aufnahme vermessen. Dazu wurde sowohl die Netzleistung als auch die im Bremswiderstand in Wärme umgesetzte Leistung gemessen und integriert, so dass die jeweilige Energiemenge bestimmt werden konnte. Zusätzlich wurde der Fahrweg horizontal und vertikal für jeden Bewegungsvorgang aufgenommen, um statistische Verteilung abschätzen zu können.
Die Daten des Paletten-Regal-Bedien-Gerätes waren:
- Nutzlast: 1.200 kg
- Fahrantrieb: maximale Fahrgeschwindigkeit 300 m/min, maximale Beschleunigung 1,5 m/s²
- Hubantrieb: maximale Fahrgeschwindigkeit 70 m/min, maximale Beschleunigung 1 m/s²
In einer Woche wurden 520 kWh aus dem Netz aufgenommen und 175 kWh in den Bremswiderständen in Wärme umgesetzt. Somit könnten in diesem konkreten Fall 30 % der elektrischen Energie durch Netzrückspeisung eingespart werden. Entsprechend der Pulsleistung am Bremswiderstand wäre für diese konkrete Anwendung ein Rückspeisemodul mit 40 kW Spitzenleistung erforderlich, um sämtliche generatorische Energie nutzen zu können.


















