VDMA Robotik + Automation

Andrea Gillhuber,

Sonderschau umati@automatica zeigt vernetzte Maschine

Mit umati können vernetzte Maschinen herstellübergreifend miteinander kommunizieren. Wie das funktioniert, zeigt die Sonderschau »Connected Machines – umati@automatica«.

© umati.org

Im Rahmen der vom VDMA-Fachverband Robotik + Automation organisierten Sonderschau »Connected Machines – umati@automatica« können Besucherinnen und Besucher der automatica vom 27. bis 30 Juni in München sehen, wie eine herstellerübergreifende Kommunikation vernetzter Maschinen gelingen kann. »Durch das Scannen eines QR-Codes, der an den Exponaten - Bildverarbeitungssystemen, Robotern und Schraubsystemen - angebracht ist, erhalten die Besucher mit ihrem Smartphone sofortigen Zugriff auf die Maschinendaten. Das Ergebnis: mehr Daten, gesteigerte Effizienz und optimierte Abläufe«, erläutert Bernd Heitzmann, Leiter VDMA Integrated Assembly Solutions.

Suprateek Banerjee, Director Standards Development im VDMA Fachverband Robotik + Automation, ergänzt: »umati implementiert - neben zahlreichen anderen - die OPC UA Companion Specifications für Machine Vision, Robotik und Tightening Systems, das Ergebnis einer gemeinsamen Standardisierungsinitiative des VDMA Fachverbandes Robotik + Automation und seiner Mitgliedsunternehmen.«

Das zentrale Dashboard der Sonderschau befindet sich auf dem VDMA-Stand in Halle B5, Stand 218. Die Partner der Sonderschau sind ABB, asentics Vario, asentics vision technology, Beckhoff, DEPRAG, Fanuc, Keba, Kuka, MVTec Software, Siemens, Spin Robotics, VDMA Robotik + Automation, Weber und Yaskawa.

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