Das Highlight der embedded Branche
embedded world Conference 2013
Die embedded world Conference, traditionell der Umschlagplatz für neue Designideen der Embedded-System-Ingenieure, wird 2013 erneut die gesamte Breite der Hard- und Softwareentwicklung abbilden.
Conference Keynote „Securing Invisible Things", 26. Februar 11:00 Uhr
Die Fragestellung der sicheren Embedded Systeme – sicher im doppelten Sinne von Safety und Security – zieht sich wie ein roter Faden durch die „embedded world Conference 2013". Deshalb eröffnet ein Mann die Konferenz mit seinem Keynote-Vortrag, der wie kaum ein anderer zu Fragen der Sicherheit technischer Systeme Auskunft geben kann: Stuart McClure.
Vielen dürfte der Präsident von Cylance noch gut aus den Tagen bekannt sein, als er bei McAfee/Intel in der Funktion des CTO weltweit Verantwortung für den Geschäftsbereich „Consumer and Corporate Security Products" trug. Er gilt in der gesamten Branche als einer der Experten und Visionäre auf dem Gebiet der Sicherheit von Informationssystemen und ist aufgrund seiner tiefgehenden technischen Kenntnisse ein stets gefragter Referent.
In seiner Keynote mit dem Titel „Securing Invisible Things" wird er am Vormittag des ersten Konferenztags Fragen nachgehen wie: Weshalb sind unsere Informationssysteme nicht sicher?
Wie konnte das passieren? Was können wir tun, um die nächste Cyber-Katastrophe abzuwehren? Und wie können wir die „bad guys", wie McClure sie nennt, stoppen?
Wie in den letzten Jahren ist auch diese Keynote der embedded world Conference 2013 für alle Teilnehmer und Besucher der embedded world kostenfrei zugänglich. Sie sollten sich diesen Vortrag nicht entgehen lassen!
Stuart McClure ist nicht nur ein ausgezeichneter Referent, er hat auch mit diversen Büchern auf sich aufmerksam gemacht, die zu Bestseller wurden.
Stuart hat sich bereit erklärt, vor der Keynote einige seiner Bücher zu signieren. Unmittelbar nach seinem Vortrag muss er weitere Termine wahrnehmen – nutzen Sie also die Chance im Vorfeld und während der Keynote, Stuart hautnah zu erleben, ihn zu sprechen oder um ein Buch zu bitten – mit Sicherheit ein Erlebnis.
Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage: www.embedded-world.eu
Safety and Security of Embedded Systems
Ihre Embedded Systeme sind geschützt. Sind Sie sich sicher? Sind Sie sich wirklich sicher? Berechtigte Zweifel am erfolgreichen Schutz von Embedded Systemen gegen äußere Angriffe sind angebracht. Zu oft noch werden Methoden aus dem IT-Bereich eins zu eins übernommen, ein Vorgehen, das nicht trägt. Eine Firewall am öffentlichen Zugang, die potenzielle Angreifer abhalten soll, ist bei weitem nicht ausreichend. Wir sollten uns an der Natur ein Beispiel nehmen und über eine permanente Systemüberwachung im Sinne des Immunsystems nachdenken.
Zahlreiche technische Fragen tun sich auf. Das eigentliche Hauptproblem aber, das mangelnde Problembewusstsein der Entwickler und Manager für diesen sensiblen Bereich, wurde bislang nicht angegangen.
Die embedded world Conference 2013 stellt genau auf diese Thematik in den Fokus: Wie gut sind unsere Embedded Systeme geschützt? Welche technischen und organisatorischen Lösungen stehen zur Verfügung, um in einer zunehmend vernetzten Welt unangreifbar zu sein?
Class 01 „Security Fundamentals for Embedded Software", 26. Februar 09:30 Uhr
Class 08 „Embedded Security with Respect to Industrial Control Systems", 26. Februar 14:00 Uhr
All denen, die sich mit der Problematik bisher noch nicht befasst haben, bietet die Class „Security Fundamentals for Embedded Software“ am ersten Konferenztag die Gelegenheit, sich auf den aktuellen Stand zu bringen. Mit der sich anschließenden Class „Embedded Security with Respect to Industrial Control Systems“ wird der Finger direkt in die Wunde gelegt.
Zahlreiche Industrieanlagen, Kraftwerke, Energienetze, Chemieanlagen usw. sind vernetzt – und die Betreiber wähnten sich sicher, da Hacker wenig Interesse gezeigt hatten, sich diesem Feld zu nähern. Seit Stuxnet ist das anders. Sind die Angreifer erst einmal im System, werden sie kaum erkannt – wiederholte Prüfungen waren im Automatisierungsbereich, der sich sehr intensiv mit der Sicherheit der Systeme auseinandergesetzt hat, bislang kaum vorgesehen.
Es ist töricht, ein Angriffsszenario auf Industrieanlagen auszublenden. Genau hier liegt des Hackers neue Spielwiese – mit potenziell verheerenden Folgen für uns alle. Höchste Zeit aufzuwachen und sich der Herausforderung zu stellen.
Session 17 „Security and Safety of Embedded Systems I/II", 27. Februar 09:00 Uhr
Die Session „Security and Safety of Embedded Systems I und II“ wird am folgenden Tag weitere Lösungen zu dieser sehr wichtigen, gleichzeitig aber auch komplexen und anspruchsvollen Thematik präsentieren.
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„Ultra Low Power“ – ein Schwerpunkt auf der embedded world Conference 2013
„Ultra Low Power" ist ein Schwerpunktthema der embedded world Conference 2013 und wird aus zahlreichen, unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet. Mehrere Aspekte zwingen dazu, sich mit dieser Thematik intensiv zu beschäftigen:
Die dramatisch wachsende Anzahl der Embedded Systeme und deren prognostizierter Energieverbrauch auf der einen Seite, zahlreiche Missverständnisse seitens der Entwickler, was genau unter „Ultra Low Power“ zu verstehen ist und wie diese Systeme ausgelegt werden müssen, um den Anforderungen gerecht zu werden, auf der anderen Seite. Für deren Klärung ist die embedded world Conference der geeignete Platz.
Session 01 „Ultra Low Power Solutions – the Basics", 26. Februar 11:00 Uhr
Den Anfang macht eine Session, die die Grundlagen von Ultra-Low-Power-Lösungen beschreibt. Hier wird Klarheit geschaffen, worum es sich handelt und wie sich das Ziel erreichen lässt, mit geringstem Energieeinsatz längstmögliche Funktionszeiten zu erzielen.
Den Mikrocontroller einfach in den Schlafzustand zu schicken, reicht schon lange nicht mehr aus – eine Gesamtbetrachtung des Systems und der Applikation ist notwendig. Schnell wird klar, dass die Thematik weit mehr ist als nur „Stand-by“, dass die Angaben bunter Produktprospekte keine Grundlage für ein erfolgreiches Design sein können, dass die Thematik „Ultra Low Power“ eine sehr komplexe ist.
Class 12 „Ultra-low Power System Design Workshop", 27. Februar 08:30 Uhr
Um tiefer einzusteigen, bietet sich dem Interessenten am zweiten Konferenztag die Gelegenheit, im „Ultra-low Power System Design Workshop“ all die vorgenannten Dinge zu hören, zu verstehen und selbst auszutesten. Namhafte Unternehmen stellen sich in diesem ganztägigen Hands-on-Workshop den Teilnehmern und belegen in Vorträgen und praktischen Übungen ihre Kompetenz in Sachen ULP.
Besonders interessant ist die Chance, an einem Tag die Produkte von fünf unterschiedlichen Herstellern selbst ausprobieren und direkt vergleichen zu können. Marketing hat hier keine Chance, es zählen einzig die Fakten.
Und Sie als Teilnehmer haben die Möglichkeit, sich ihr eigenes Bild zu machen von der Leistungsfähigkeit der verschiedenen Produkte und von der Kompetenz der Referenten und Betreuer im „Hands-on“-Teil des Workshops. Danach sollte es Ihnen leichter fallen, ein ausgefeiltes ULP-Design zu entwickeln und mit Ihrer Applikation am Markt zu bestehen.
Session 18 „Ultra Low Energy Applications and Systems I/II", 28. Februar 09:00 Uhr
Stellt auch der „ULP System Design Workshop“ ein Highlight der 2013er-Konferenz dar, so ist die Thematik damit bei weitem nicht ausgeschöpft.
Am dritten Veranstaltungstag erwarten die Teilnehmer weitere, hoch spannende und tief technische Präsentationen mit Lösungsvorschlägen und Erfahrungsberichten zum Thema „Ultra Low Energy Applications and Systems“. Umfassender und kompakter kann man sich neuestes Wissen rund um das Thema Ultra Low Power nicht aneignen.
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Softwareentwicklung – die Königsklasse
Die Software bestimmt wesentlich den Funktionsumfang der Embedded Systeme. Oft steigern neue Releases auch nach der Markteinführung mit zusätzlichen Funktionen den Nutzwert des Produktes deutlich. Doch wie entwickelt man gute Software, schnell und ausreichend dokumentiert, zertifizierungsgerecht, einfach wartbar, und, und, und,..?
Session 02 „Software Development in High Level Languages 1", 26. Februar 11:00 Uhr
Über alle drei Konferenztage zieht sich die Thematik „Software Development in High Level Languages“. In kaum einem anderen Bereich gibt es Jahr für Jahr so viele Neuerungen und Entwicklungen.
Die erste Session beschreibt ausführlich und kompetent, wie (angriffs-)sicherer und zuverlässiger Code generiert werden kann und sollte. Mit Greg Davis steht ein ausgesprochen erfahrener Referent Rede und Antwort. Hier wird erneut deutlich, dass sich die Thematik „Safety and Security“ vielfältig im Programm der embedded world Conference 2013 widerspiegelt.
Session 09 „Software Development in High Level Languages 2 I/II", 27. Februar 09:00 Uhr
Der nächste Tag beginnt mit der Präsentation einer Richtlinie zum Schreiben von portablem Code. Anschließend dringen die Beiträge tief in technische Bereiche vor.
Hier begegnen sich Referenten und Teilnehmer auf Augenhöhe und tauschen ihre Lösungsideen und Erfahrungen aus.
Session 20 „Software Development in High Level Languages 3”, 28. Februar 09:00 Uhr
Session 21 „Software Quality”, 28. Februar 13:30 Uhr
Am dritten Tag stehen eher die Werkzeuge zur Softwareentwicklung im Mittelpunkt. Compileroptimierungen für qualitativ hochwertige Softwareentwicklung sind ebenso Thema wie Compilerfehler, über die sonst wenig gesprochen wird.
Abschließend wird in diesem Themenkomplex über Softwarequalität referiert. Und wieder geht es auch um sichere und geschützte Software.
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Android im Embedded-Umfeld
Session 05 „Android", 26. Februar 11:00
Android ist in aller Munde – doch wird Android das neue Embedded Linux? Dieser und anderen Fragen, wie beispielsweise „passt Android zu Ihrer Embedded-Anwendung?" geht die Session „Android" am ersten Tag der embedded world Conference nach. Namhafte Unternehmen präsentieren Lösungen und Lösungsvorschläge rund um diese sehr aktuelle Thematik.
Class 18 „Embedded Android", 28. Februar 09:00 Uhr
Und für all jene, die es ganz genau wissen müssen, gibt es am dritten Konferenztag die „Embedded Android"-Class. Hier erhält man wichtige Informationen zum „Android open source project“, zum „Android user-space", zu den speziellen Entwicklungswerkzeugen und man erfährt, wie Android die darunter liegende Hardware wirksam unterstützt.
Da Android auf Linux aufsetzt, werden auch einige Embedded-Linux-Tricks vorgestellt sowie Modifikationen am Linux-Kernel offen gelegt, die der direkten Unterstützung des Android user-space dienen. Und immer stehen die unmittelbare Nutzung und Anpassung an die eigene Applikation im Mittelpunkt, treu dem Motto der „embedded world Conference", Lösungen zu präsentieren.
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Die „Mc Guire Classes" – FLOSS verstehen, einsetzen und managen
Das Steering Board der embedded world Conference freut sich sehr, dass Professor Nicholas McGuire erneut wichtige und hoch aktuelle Themen aus der „Safety critical Linux working group" mit auf die Konferenz bringt. An allen drei Konferenztagen kann man diesen international anerkannten Experten in ganztägigen Intensiv-Workshops erleben.
Class 04 „Introduction to Safety Basics", 26. Februar 09:30 Uhr
Den Anfang macht die Class „Introduction to Safety Basics". Hier geht es nicht darum, in einem Tag aus den Teilnehmern Experten für Fragen der Entwicklung sicherheitskritischer Systeme zu machen. Vielmehr schärft Prof. McGuire mit einem systemischen Ansatz das Bewusstsein für die zahlreichen Faktoren sicherheitsgerichteter Systeme. Gleich zu Beginn der Class klärt er kurz wichtige Begriffe für das Verständnis der nachfolgenden Ausführungen.
Spannende und immer wieder gestellte Fragen wie „welcher Risikolevel ist für meine Applikation tolerierbar?" oder „wie kann ich Sicherheitsanforderungen handhaben, die sich verändern?" werden beantwortet. Auch hilft ein Besuch dieser Class all denen, die beim ersten Lesen der IEC61508, Ed 2 den Überblick verloren haben. Viele weitere Aspekte sind Inhalt des Workshops bis hin zu einem einfachen und vollständigen Beispiel eines sicheren Systems aus dem Automotivbereich.
Class 11 „Hands-on Linux RTOS", 27. Februar 09:00 Uhr
Mit der Class „Hands-on Linux RTOS" am zweiten Konferenztag steigt Professor McGuire tief in die Echtzeitfähigkeit von Embedded Linux ein. Seine intensiven Hands-on-Workshops sind stets sehr gut besucht, daher ist eine frühzeitige Registrierung wegen der begrenzten Teilnehmerzahl empfehlenswert. Der erste Teil des Workshops bietet einen Überblick zu preemptiven Echtzeitsystemen vom Konzept bis zur Kernel-Konfiguration.
Es schließt sich die Überprüfung der Echtzeitfähigkeit mit verfügbaren „FLOSS“-Tools an. Im zweiten Teil gibt es Hands-on-Unterweisungen zur Echtzeitprogrammierung auf der Basis von POSIX-Threads. Ein Blick in das Konferenzprogramm zeigt detailliert die einzelnen praktischen Bestandteile der Class sowie die empfohlenen Vorkenntnisse für eine erfolgreiche Teilnahme. Das Steering Board der embedded world Conference meint zu diesem Workshop: Sehr empfehlenswert.
Class 15 „Open Source Management Issues", 28. Februar 09:00 Uhr
Die dritte Class in der „McGuire-Reihe" befasst sich mit dem Management von „FLOSS“-Projekten (Free/libre/open-source software). Technologische Aspekte bleiben an diesem Tag eher im Hintergrund. FLOSS bietet enormes Potenzial, ist aber von sich aus noch keine Lösung.
Die Teilnehmer dieser Class bekommen alle nötigen Informationen, um selbst einschätzen zu können, welche Risiken und Gefahren die Verwendung von FLOSS birgt und welche gravierenden Vorteile, aber auch welche Einschränkungen mit einem industriellen Einsatz verbunden sind.
In einer Welt, die sich zunehmend einem Paradigmenwechsel von „Entwickeln und Implementieren" zu „Software Auswählen" gegenüber sieht, sind Kenntnisse, wie sie diese Class vermittelt, von immenser Bedeutung.
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Embedded GNU / LINUX
Class 07 “Embedded GNU / LINUX – a Crash Course", 26. Februar 09:30 Uhr
Einen Crashkurs, egal zu welcher Thematik, müssen erfahrene und didaktisch versierte Experten durchführen – wenn die Teilnehmer zufrieden sein und mit reichlich neuem Wissen ausgestattet werden sollen.
Mit Robert Berger begegnen die Teilnehmer genau einer solchen Person, die in einem sehr gut strukturierten, mit Hands-on-Experimenten der Teilnehmer aufgelockerten Workshop alles Wissenswerte zu Embedded GNU / LINUX vermitteln wird.
Am Ende des Tages werden die Teilnehmer am Workshop in der Lage sein, eigene Projekte basierend auf Embedded GNU / LINUX zu entwickeln. Ein schneller und sehr effizienter Einstieg in die Materie.
Session 22 „Embedded Linux I/II", 28. Februar 09:00 Uhr
All denen, die nicht die Zeit für eine Ganztages-Class bei Prof. McGuire oder Robert Berger aufbringen können, bieten sich dennoch vielfältige Gelegenheiten, sich mit der Thematik „Embedded Linux" auseinanderzusetzen und neueste Trends aufzugreifen.
Die Session „Embedded Linux“ am dritten Konferenztag präsentiert zahlreiche Lösungen und Applikationen; wertvolle Hinweise und Tipps von erfahrenen Entwicklern sind der Lohn für konzentriertes Zuhören.
Das Zusammenspiel zwischen Linux und Android wird ebenso thematisiert wie Fragen zur Realisierung sicherheitskritischer Linux-Systeme. Hinzu kommen Präsentationen zum „Yocto“-Projekt. Noch nicht gehört? Dann wird es aber Zeit – embedded world Conference, Tag 3, Session „embedded Linux"!
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Die „David Kalinsky Classes" – Kompetenz und Aktualität vereint
Seit vielen Jahren ist David Kalinsky ein stets gern gesehener Referent auf der embedded world Conference, so auch 2013. Er versteht es hervorragend, genau die Themen zu präsentieren, welche die innovativen Entwickler interessieren. Durch seine Kompetenz, seinen verständlichen Vortragsstil und seine langjährige Erfahrung auf technischem wie auch auf didaktischem Gebiet gelingt es ihm Jahr für Jahr, zahlreiche Entwickler mit seinen Vorträgen zu fesseln. Sie sollten David Kalinsky einmal live erleben, es lohnt sich.
Dieses Jahr hat er vier wichtige Themen im Gepäck.
Class 01 „Security Fundamentals for Embedded Software", 26. Februar 09:30 Uhr
Noch vor der Keynote zur Konferenzeröffnung führt David mit seiner Class „Security Fundamentals for Embedded Software" in die Grundlagen (angriffs-)sicherer Embedded Systeme ein und widmet sich damit einem der Schwerpunkte der Konferenz. Diese Class kann ein gelungener Einstieg in die Thematik aber auch in die Konferenz sein, die zahlreiche weitere Vorträge und Präsentationen zum Thema bietet.
Class 02 „Software Design for Multicore Systems – 2013 Edition", 26. Februar 14:00 Uhr
David Kalinsky hat seine Class „Software Design for Multicore Systems" überarbeitet und aktualisiert, und das Konferenzkomitee hat die Class aufgrund der großen Nachfrage erneut ins Programm aufgenommen. In seinem Vortrag geht David auf symmetrisches wie asymmetrisches Multicore-Processing ein, beschreibt sichere Kommunikationslösungen zwischen den Prozessoren und steigt tief in technische Fragen ein, ohne jedoch die Antworten schuldig zu bleiben. Und wer David bereits gehört hat, der weiß, dass seine Präsentationen stets mit zahlreichen Beispielen aus der Praxis gespickt sind.
Class 09 „Design of High Availability Embedded Systems", 27. Februar 09:00 Uhr
Mit der Class „Design of High Availability Embedded Systems" trifft David Kalinsky erneut den Nerv vieler Entwickler. Eine hohe Verfügbarkeit der Embedded Systeme impliziert der Begriff ja bereits, manche Systeme erfordern aber 99,999% Verfügbarkeit oder auch noch darüber. Methoden, dies zu erreichen, sind Inhalt dieser Class, denn allein eine Kombination aus redundanter Hard- und Software wird den Anforderungen nicht gerecht. Und wie immer bei den Vorträgen von David sind zahlreiche praktische Beispiele in den Vortrag eingebaut, so dass das Gehörte erlebbar wird.
Class 14 „Designing Embedded Systems that do not damage humans", 28. Februar 09:00 Uhr
Auch zum Themengebiet sicherheitskritischer Systeme leistet David Kalinsky einen wesentlichen Beitrag. Seine Class am dritten Konferenztag mit dem Titel „Designing Embedded Systems that do not damage humans" bezieht sich nicht ausschließlich auf Anwendungen im Medizinbereich, das Spektrum sicherheitsgerichteter Systeme ist weitaus größer und reicht von industriellen Applikationen über Automotive und Transportation bis zu Anwendungen im Heimbereich.
In seinem Vortrag spricht David zuerst über Konzepte und Alternativen von Software und Systemarchitekturen zum Erreichen des im Titel genannten Ziels. Es schließen sich Beschreibungen zur Risikoanalyse an, bevor es zur Erläuterung verschiedener Lösungen für sicherheitsgerichtete Systeme kommt. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, mögliche Fehlerquellen zu erkennen und diese im Design auszuschließen.
Ebenso sind zweifach oder gar dreifach redundante Systeme notwendig, um die geforderte Sicherheit gewährleisten zu können. Über all das wird David sprechen, natürlich untersetzt mit vielen praktischen Beispielen.
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Das Internet der Dinge – M2M und die embedded world Conference
Das Internet der Dinge beschreibt Embedded Systeme, die untereinander kommunizieren, ohne dass der Mensch zwingend eingreifen muss. Grob eingeteilt eröffnen sich Anwendungsgebiete in den Bereichen Gebäudeautomation, Energie, Consumer und Home, Life Science, Industrieanwendungen, Transport, Sicherheit und IT-Netzwerke.
Die embedded world Conference bietet den Entwicklern gleich mehrere Veranstaltungen, in denen innovative Lösungen, Lösungsideen und Visionen ausgetauscht werden. Und schließlich ist einer der Konferenzschwerpunkte „Safety and Security of Embedded Systems“ unmittelbar mit dem Themengebiet M2M verbunden.
Class 03 „M2M Workshop: M2M realised with OPC UA", 26. Februar 09:30 Uhr
Gleich am ersten Konferenztag startet der „M2M Workshop“. Experten und Mitglieder der OPC Foundation tragen zu aktuellen Entwicklungen im Bereich M2M vor. Speziell geht es um Protokolle und Stacks, die eine sichere Kommunikation gewährleisten können und müssen. Auch dieser Workshop erhielt eine besondere Empfehlung des Steering Board der embedded world Conference.
Session 24 „M2M Communication I/II", 28. Februar 09:00 Uhr
Doch damit erschöpft sich diese wichtige Thematik nicht. Am dritten Konferenztag beleuchtet die Session „M2M Communication“ die vielen weiteren Aspekte der „Machine to Machine"-Kommunikation. Unter anderem werden Fragen der Hardwarearchitektur für M2M-Systeme besprochen, Energieaspekte vorgestellt und Softwarelösungen für eine sichere Kommunikation präsentiert.
Entwickler sind gut beraten, sich dieser zukunftsweisenden Thematik zu stellen, denn das Internet der Dinge wird nicht kommen, es ist bereits da.
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Embedded System Design Automation – NEU!
„ESDA", wie die „Embedded System Design Automation" kurz bezeichnet wird, hat erstmals ihren Platz im Vortragsprogramm der embedded world Conference gefunden. Die Entwicklung in diesem Bereich zwingt regelrecht zu einer Beschäftigung mit dieser so wichtigen Thematik. Zunehmend fließen Hardware- und Softwaredesign in FPGAs zusammen.
Session 06 „Embedded System Design Automation", 27. Februar 09:00 Uhr
Ein erfolgreiches und durchdachtes Leiterplattendesign wird bei den aktuellen Taktfrequenzen der Embedded Systeme zu einem wesentlichen Erfolgsfaktor für die Hersteller. Doch welches Herangehen, welche Tools, welche Bausteine führen zu einem Markterfolg?
Genau hier setzt die Session ESDA an. Sie vereint die bisher wenig verknüpften Teilgebiete und gibt den Blick frei auf einen systemischen Ansatz. Wann überschreitet der Softwareentwickler die Grenze zum Hardwaredesigner, schon bei der FPGA-Programmierung oder doch erst beim PCB-Design? Wird es diese starren Grenzen zukünftig noch geben?
Namhafte Firmen haben sich bereit erklärt, diese neue Thematik mit aussagekräftigen Beiträgen zu befördern. Sie entsenden am zweiten Konferenztag kompetente Referenten in die Session ESDA, die von Frank Hoschar, dem Experten auf diesem Gebiet, initiiert wurde. Das Steering Board der embedded world Conference meint: sehr empfehlenswert und hoch aktuell!
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Management of Embedded System Design – der Managertreffpunkt
Traditionell treffen sich vorwiegend Hard- und Softwareentwickler auf dem weltgrößten Branchenereignis der Embedded-Systems-Community. Technisch versiert zu sein auf dem jeweiligen Gebiet, ist eine Grundvoraussetzung für erfolgreiches Agieren.
Doch zunehmend werden Managementprozesse wichtig, um in der verfügbaren, oft zu knappen Zeit ein neues Produkt auf den Markt zu bringen. Das Thema Projektmanagement wurde nach der gelungenen Premiere im vergangenen Jahr erneut ins Konferenzprogramm aufgenommen.
Session 11 „Management of Embedded System Design I/II", 27. Februar 09:00 Uhr
Die große Nachfrage nach unterstützenden Tools und der Wunsch, sich auf Augenhöhe auszutauschen, waren Grund genug, diese Thematik in das Programm der embedded world Conference 2013 einzubauen.
Die einzelnen Vorträge befassen sich mit Fragen der Nutzung „fremder" Software, dem Spagat zwischen hoher Softwarequalität und Time-to-Market auf der anderen Seite, der Frage, wie man den (System-)Überblick in einer sehr dynamischen Umgebung behält – aber auch Zertifizierungsprobleme werden angesprochen, um nur einige der sehr interessanten Vorträge anzureißen. Weitere Informationen sind im ausführlichen Programm der embedded world Conference im Netz unter www.embedded-world.eu zu finden.
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Entwicklungsmethoden, Werkzeuge und Tests– gelebte Tradition
Teilnehmer und Referenten der embedded world Conference sind jedes Jahr erneut gespannt, was sich in diesen so wichtigen Segmenten der Embedded-System-Entwicklung Neues getan hat. Und wie jedes Jahr sind die Sessions „Development Methods and Tools" sowie „Verification, Simulation and Test Methods" Magneten im Konferenzprogramm. Ein Hauptgrund ist sicher der unmittelbare Nutzen für die eigene Arbeit, denn präsentiert werden ausschließlich Lösungen, tief technisch präsentiert, direkt praktisch anwendbar.
Session 12 „Development Methods and Tools I/II", 27. Februar 09:00 Uhr
Session 13 „PCB & Board Level Design", 27. Februar 16:00 Uhr
Vorgehensmodelle und neue, verbesserte Tools zur sicheren Fehlerdiagnose sind ebenso Bestandteil des Vortragsprogramms wie komponentenbasierte Softwareentwicklung und Architekturvorschläge für Ereignis- oder Zeit-getriggerte Software. Doch in diesem Jahr werden auch Hardwareentwickler Unterstützung bei ihren Fragestellungen finden, denn auch auf diesem Gebiet tut sich Beträchtliches.
Session 23 „Verification, Simulation and Test Methods I/II", 28. Februar 09:00 Uhr
Der hohe Qualitätsanspruch an Embedded Systeme, die nicht selten über Leben und Gesundheit von Menschen entscheiden, hat in den vergangenen Jahren dazu geführt, dass Tests in den Unternehmen eine hohe Akzeptanz erfahren. Doch Tests sind oft unbeliebt – sie kosten Geld und Zeit ohne dass sie das Produkt nach außen hin mit neuen Features ausstatten. Umso wichtiger sind eine hohe Effizienz beim Testen und eine möglichst hundertprozentige Fehlerbereinigung.
Um dies zu erreichen, ist guter Rat NICHT teuer, denn es gibt die Session „Verification, Simulation and Test Methods" im Rahmen der embedded world Conference 2013. Erfahrene Unternehmen zeigen und erläutern Strategien und Wege für ein erfolgreiches Überprüfen der geplanten Systemparameter, und dies auch im Zusammenspiel mit weiteren Baugruppen.
Diese Thematik betrifft Entwickler wie Testingenieure gleichermaßen – ein Grund mehr, die embedded world Conference 2013 zu besuchen.
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Functional Safety Systems – einer der Schwerpunkte 2013
Session 07 „Functional Safety Systems I/II", 27. Februar 09:00 Uhr
Neben dem Schutz der Embedded Systeme gegen äußere Angriffe gibt es mit dem Begriff der funktionalen Sicherheit einen weiteren, äußerst wichtigen Schwerpunkt der diesjährigen embedded world Conference. Namhafte Unternehmen präsentieren am zweiten Konferenztag ihre Positionen und Lösungsvorschläge für stets verfügbare, sichere Systeme. Interessant ist, dass sich neben bekannten Chipherstellern auch zahlreiche Anwender zu Wort melden, um von ihren Erfahrungen und erfolgreichen Lösungen zu berichten.
Die oft so abstrakten Normen zur funktionalen Sicherheit (wie die IEC 61508) werden konkret in ihrer Anwendung vorgestellt, Erfahrungen in verteilten Systemen präsentiert wie auch Prinzipien für das Engineering sicherer Systeme aufgezeigt. Diese hochkarätig besetzte Session sollten Sie sich nicht entgehen lassen – selten war so viel Kompetenz zu dieser Thematik so konzentriert versammelt.
Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage: www.embedded-world.eu










