Gründerwettbewerb – IKT Innovativ
Brigitte Zypries kürt innovative Start-ups
17 Start-ups aus dem Bereich Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) hat die Parlamentarische Staatssekretärin Brigitte Zypries für ihre Geschäftsidee auf der Cebit 2015 ausgezeichnet - darunter Entwicklungen für das industrielle Umfeld.
Der Wettbewerb konnte im vergangenen Jahr eine Rekordzahl von 542 Bewerbern verzeichnen. In der zweiten Runde 2014 kristallisierten sich 17 Start-ups mit besonders vielversprechenden Geschäftsideen heraus, die jetzt von Brigitte Zypries in Hannover gekürt wurden. Wie in der letzten Runde gab es sechs Hauptpreise in Höhe von je 30.000 Euro als Startkapital für die eigene Unternehmensgründung. Ein Hauptpreisträger wurde zudem mit dem Sonderpreis 'Mobiles Internet der Dinge' ausgezeichnet, der von Preisstifter Intel mit 6.000 Euro dotiert ist. Darüber übergab Zypries elf weitere Preise in Höhe von je 6.000 Euro.
Die noch einmal angestiegene Teilnehmerzahl zeige, dass das Potenzial für Neugründungen noch lange nicht ausgeschöpft ist, so Zypries. "Mit den Maßnahmen der Digitalen Agenda 2014 – 2017 haben wir im letzten Jahr den richtigen Weg eingeschlagen. Wir wollen in den nächsten Jahren weiter darauf hin arbeiten, die Rahmenbedingungen für Start-ups in Deutschland so zu gestalten, dass sie international noch wettbewerbsfähiger werden. Dabei sind etwa die Verbesserung von Finanzierung und Startkapital wichtig. Ebenso wollen wir mit Netzwerkveranstaltungen helfen, die Kontakte zwischen Start-ups und der etablierten Industrie zu verbessern."
Der Gründerwettbewerb findet seit 2010 statt. Rund 97 % der so gegründeten Unternehmen sind auch im dritten Jahr nach der Gründung weiter aktiv. Neben Geldpreisen werden die Gewinner in der Startphase ihrer Gründung auch durch ein bundesweites Expertennetzwerk unterstützt. Alle Teilnehmer des 'Gründerwettbewerb – IKT Innovativ' erhalten zudem eine Einschätzung unabhängiger Experten, ob und wie die eigene Geschäftsidee umgesetzt werden kann.
In der bereits laufenden neuen Wettbewerbsrunde 2015 besteht für interessierte Gründer noch bis zum 31. Mai 2015 die Möglichkeit, sich mit ihren innovativen Geschäftsideen zu bewerben. Zugelassen sind alle Existenzgründer, deren Produkte auf Informations- und Kommunikationstechnologien aufbauen und deren Unternehmensgründung bei der Bewerbung nicht länger als vier Monate zurückliegen.










