Jugend forschtNachwuchswissenschaftler ausgezeichnet

Ein Robo-Sparringspartner für das Boxtraining, das Internet der Dinge für daheim oder eine Kamera, die dank Motoren und Lagesensoren immer unverwackelte Filme dreht – die Kreativität der Jungforscher beim 51. Bundesfinale kannte keine Grenzen. Jetzt stehen die Sieger fest.

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Cleverer Schlüsselfinder, Katharina Häußler und Annalena Pleß
© Stiftung Jugend forscht

Katharina Häußler (17) und Annalena Pleß (17) aus Stuttgart entwickelten eine clevere Smartphone-App, die beim Finden von verlorenen Gegenständen hilft. Das Prinzip: Der Schlüsselbund wird mit einem kleinen Chip bestückt, der via Bluetooth mit dem Smartphone kommuniziert. Kann man die Schlüssel nicht finden, genügt eine Suchabfrage per App – und der Bund macht sich mit einem Summton bemerkbar. Der Clou: ‚Custos Clavium‘ - auf Deutsch ‚Hüter der Schlüssel‘ - funktioniert auch bei großen Entfernungen, also außerhalb der Bluetooth-Reichweite. Denn die App kann sich den zuletzt registrierten Chip-Standort merken und ihn bei Bedarf dem verzweifelten Besitzer melden.

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