
Die Auswirkungen auf die Fertigung
Die Prozessorsicherheitslücken Spectre und Meltdown haben hohe Wellen geschlagen. Welche Gefahr besteht für die in der Produktion eingesetzten Rechner-Systeme?
Artikel und Hintergründe zum Thema

Die Prozessorsicherheitslücken Spectre und Meltdown haben hohe Wellen geschlagen. Welche Gefahr besteht für die in der Produktion eingesetzten Rechner-Systeme?

Die Ransomware 'Petya' legte im Juni 2017 unzählige Unternehmen lahm. Ganz offiziell haben die USA und Großbritannien nun Russland als Täter genannt, der gezielt versucht habe, die Ukraine zu attackieren.

Ab dem 25. Mai 2018 müssen Unternehmen ihre Datenschutzorganisation neu gestalten. Machen Sie sich fit für die neuen EU Datenschutz-Anforderungen und kommen Sie zum Praxistraining mit Dirk Fromm, einem führenden Datenschützer Deutschlands, am 19. April in München.

2017 wurden so viele Software-Schwachstellen wie noch nie aufgedeckt - das geht aus Untersuchung des Hasso-Plattner-Instituts hervor. Direktor Prof. Christoph Meinel gibt Tipps, wie man sich schützen kann.
Am 25. Mai 2018 tritt die geänderte EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in Kraft. Unternehmen, die sich nicht daran halten drohen Bußgelder von bis zu 20 Mio. Euro oder 4 % vom weltweiten Jahresumsatz. Was ändert sich? Was gibt es zu beachten?

Die russische IT-Sicherheitsfirma Kaspersky hat eine Spionagesoftware namens 'Skygofree' für das Google-Betriebssystem Android entdeckt. Sie liest WhatsApp-Nachrichten mit und kann über das Mikrofon Unterhaltungen belauschen.

Sicherheitslücke in Prozessoren
Die jüngst bekannt gewordenen Sicherheitslücken existieren schon seit 20 Jahren. Während Meltdown nur Intel-Systeme zu betreffen scheint, bezieht sich Spectre auf ein grundsätzliches Design-Feature moderner Prozessoren. Einen wirkungsvollen Schutz gibt es noch nicht.

Produktionsausfälle durch Sabotage und Schadsoftware nehmen zu – zu diesem Ergebnis kommt der VDMA in seiner Studie ‚Industrial Security‘. Computer&AUTOMATION führt die Studienresultate im Detail auf.

Nur 53 % der Deutschen haben eine Schutzsoftware vor Cyberangriffen auf ihrem Smartphone - dies obwohl die Zahl entdeckter Schadprogramme täglich steigt. Die Deutsche Telekom will nun mit ihrer Security-Lösung Bedrohungen bereits im Mobilfunknetz abfangen.

Wie steht es um die IT-Sicherheitslage in Deutschland? Welche Methoden werden bei Cyberattacken besonders häufig angewendet? Zu diesen und anderen Fragen bezieht der vorgelegte Lagebericht des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) Stellung.