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Artikel und Hintergründe zum Thema

Security-Hardware

Industrial Security

Was steckt hinter dem Trusted Core Network?

Security-Lösungen aus der IT können die Verfügbarkeit der Netze beeinträchtigen, die Laufzeiten von Nachrichten verlängern oder auch die garantierten Bandbreiten negativ beeinflussen. Um dem entgegenzuwirken, hat das Fraunhofer SIT eine spezielle Hardware-basierte Methode zur Absicherung industrieller Netz­werke entwickelt, bei der die Sicherheitskommunikation logisch von der funktionalen Kommunikation getrennt wird.

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Fernwirken

Zugriff auf zentrale Unternehmensdaten

Der IPSec Client Bintec-Elmeg von Teldat unterstützt neben Windows 8.1 die Betriebssysteme Windows 7, Vista und Windows XP (jeweils 32- und 64-Bit). Der IPSec Client eignet sich für den Einsatz in professionellen VPN-Lösungen und ermöglicht den sicheren Fernzugriff auf zentrale Unternehmensdaten für Mitarbeiter von unterwegs sowie aus dem Home Office.

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IT-Security

Hochaktive Spionage-Software entdeckt

Die Sicherheitsexperten von G Data aus Bochum haben eine hochentwickelte und komplexe Schadsoftware analysiert, die vermutlich seit gut drei Jahren unentdeckt geblieben ist. Deren Ziel ist es, hochsensible und geheime Informationen aus High-Potential-Netzwerken (staatliche Einrichtungen, Nachrichtendienste oder Großunternehmen) zu stehlen.

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M2M-Hotspot

Stuxnet 4.0 - nur eine Frage der Zeit!

Unter den Namen Turmoil, Turbine und QFire verfügt die NSA über sehr ausgeklügelte Überwachungs- und Angriffstechniken. Was aber, wenn mit diesen Werkzeugen M2M- oder zukünftige Industrie-4.0-Anwendungen attackiert werden? Wie lassen sich solche Attacken erkennen oder gar verhindern?

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Security

Symantec entdeckt neuen Trojaner

Das Symantec Security Response Team informiert in einem aktuellen Blog über einen Trojaner namens 'Madi'. Der seit Dezember 2011 bekannte Trojaner wurde für zielgerichtete Attacken gegen Rechner eingesetzt.

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Security in der Produktion

Spionage leicht gemacht

Unternehmen haben zwar Angst vor Wirtschaftsspionage, klammern bei den Schutzmaßnahmen aber häufig einen Bereich aus – die Netzwerke in den Produktionshallen. Trotz Stuxnet und Duqu scheinen einige noch nicht ausreichend sensibilisiert zu sein.

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Security / Schad-Software Flame

Anatomie eines Super-Virus

Das von dem Unternehmen Kaspersky-Lab identifizierte Monster-Virus "Flame" beschäftigt die Security-Szene: Wie funktioniert es und welche Schäden kann oder hat es bereits angerichtet? Derzeit läuft die Analyse des 20-MByte-großen Quellcode auf Hochtouren. Ein Statusbericht aus der Quarantäne-Zone.

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