
KEB beteiligt sich an Brusatori Motori Elettrici
Das ostwestfälische Unternehmen KEB Automation hat sich zum Jahreswechsel mit 30 % an dem italienischen Motorenhersteller Brusatori aus der Nähe von Mailand beteiligt.
Artikel und Hintergründe zum Thema

Das ostwestfälische Unternehmen KEB Automation hat sich zum Jahreswechsel mit 30 % an dem italienischen Motorenhersteller Brusatori aus der Nähe von Mailand beteiligt.
ABB auf der Hannover Messe 2019
ABB adaptiert seine Smart-Sensor-Technologie, die bereits für die Zustandsüberwachung von Niederspannungsmotoren und Pumpen im Einsatz ist, auch auf Stehlager. Ziel ist es, außerplanmäßige Stillstände zu vermeiden und die Lebensdauer von Anlagen zu verlängern.

„Das für 2018 prognostizierte Produktionswachstum im deutschen Maschinenbau von 5 % auf den Rekordwert von 228 Mrd. Euro ist ehrgeizig, aber realisierbar“ – so Carl Martin Welcker, Präsident des VDMA, auf der Jahrespressekonferenz des Verbandes in Frankfurt.

Nicht immer lassen sich DC-Motoren optimal in eine Struktur integrieren; bei Robotergelenken zum Beispiel spielen Platz und Gewicht eine übergeordnete Rolle, Standardlösungen stoßen an ihre Grenzen.

Mit der Markteinführung der neuen bürstenlosen DC-Motorenfamilie BXT will Faulhaber neue Maßstäbe im Bereich der Außenläufer-Hochleistungsantriebe setzen. Die Wicklung spielt dabei eine zentrale Rolle.

Koco Motion präsentiert die Lexium Motion Module (LMM) von Schneider Electric Motion USA (SEM). Die Module mit integrierter CANopen-Anbindung basieren auf der Produktfamilie 'Lexium MDrive' (LMD).

Heidrive ergänzt das Portfolio um den Servomotor 'HMP15' mit den Flanschmaßen 150 mm × 150 mm. Damit schließt das Unternehmen innerhalb der 'HMP'-Baureihe die Lücke zwischen den bisherigen Flanschmaßen 130 mm x 130 mm und 190 mm x 190 mm.

Bugatti Chiron als Lego-Version
Lego hat den Sportwagen Bugatti Chiron in Originalgröße nachgebaut. Über 1.000.000 Bauteile kamen dabei zum Einsatz. 2.304 Lego-Motoren treiben das 1,5 t schwere Modell an.

Insgesamt 4000 Studenten traten in 118 Teams beim Wettbewerb 'Formula Student Germany 2018' im August am Hockenheimring an. Ihre selbstgebauten Rennwagen starteten in drei Kategorien: Verbrennungsmotor, Elektro-Antrieb und Autonome Fahrzeuge.
Tiefsee-Tauchroboter müssen bis zu 10.000 Meter unter dem Meeresspiegel zuverlässig funktionieren und dabei enormen Drücken widerstehen – eine besondere Herausforderung unter anderem an die eingesetzte Antriebstechnik.