
Enorme Sicherheitsbedenken gegen chinesische KI DeepSeek
Die chinesische KI DeepSeek zählt zu den populären Anwendungen in den App Stores von Apple und Google. Sicherheitsbehörden, Datenschützer und Cyberfachleute sehen erhebliche Risiken.

Ein junges KI-Modell aus China kann wie aus dem Nichts plötzlich mit ChatGPT und Google Gemini in einer Liga spielen. Aber welche Innovationen bietet DeepSeek wirklich?

Das chinesische KI-Start-up DeepSeek sorgt für Aufsehen – und sollte Europa laut DFKI zu mehr Innovation anspornen. Während China aufholt und neue Wege geht, fehlt es hierzulande an großen Investitionen für eigene KI-Modelle.

Der KI-Boom ließ Tech-Aktien immer höher steigen. Jetzt will ein Start-up aus China seine Künstliche Intelligenz sehr günstig entwickelt haben. Das erschüttert die Börse und das Silicon Valley.

Dass ein Start-up aus China sein KI-Modell günstig trainierte, löste einen Kursrutsch in den USA aus. Für Experten ist es aber ein Zeichen, dass man Künstliche Intelligenz schneller entwickeln kann.
Mit LLMs ergeben sich neue Möglichkeiten zur Analyse und Verbesserung von Code. Dieser Artikel ist der erste einer dreiteiligen Serie zu Experimenten, die zeigen, wie bereits verfügbare generelle Sprachmodelle sicherheitsrelevante Prozesse und Tätigkeiten beeinflussen.
Artikelserie zu Large Language Models
ChatGPT war im vergangenen Jahr das Hype-Thema. Für 2024 wird der Einzug dieser Technologie in die Industrie erwartet. In einer neuen Artikelserie werden die Möglichkeiten und die Herausforderungen von ChatGPT für die Industrie herausgearbeitet.

Prof. Schöllig (TU München) setzt ChatGPT ein, um Choreographien für Drohnenschwärme passend zur jeweiligen Musik zu entwickeln. Ein Sicherheitsfilter verhindert, dass die Flugroboter zusammenstoßen. LLMs wie ChatGPT können also in der Robotik grundsätzlich zum Einsatz kommen.

Digitales Arbeiten fordert das Gehirn ganz ordentlich. Auch der Einsatz von KI-Tools wie ChatGPT kann Prozesse im Oberstübchen verändern. Was macht das mit unserer Steuerzentrale?