
Internet of Things – vom Sensor bis zur Cloud
Welches sind die Bausteine des Internets der Dinge? Welche Techniken, Methoden und Standards sind zur Realisierung notwendig? Der Kongress 'Internet of Things – vom Sensor bis zur Cloud' gibt Antworten.
Artikel und Hintergründe zum Thema

Welches sind die Bausteine des Internets der Dinge? Welche Techniken, Methoden und Standards sind zur Realisierung notwendig? Der Kongress 'Internet of Things – vom Sensor bis zur Cloud' gibt Antworten.

Microsoft stellt .NET Standard OPC UA Stack als Open-Source-Referenz zur Verfügung.

Das Cloud-Computing nimmt bei der Digitalisierung der Unternehmen eine Schlüsselrolle ein. Bevor es jedoch an die Implementierung einer Cloud-Lösung geht, gilt es, wichtige Fragen zu klären.
Eine Herausforderung des IoT: Die flexible Konfiguration der Schnittstellenverbindung zwischen den ‚Dingen‘ und den Plattformen. Die Open-Source-Software ‚Node-RED‘ bietet einen geeigneten Baukasten, um die entsprechenden Schnittstellen zu schaffen.
Ein digitaler Workflow, integriertes Engineering und erhöhte Transparenz – das sind die Kennzeichen des digitalen Engineering. Bei Siemens im Mittelpunkt: Die Automatisierungssoftware ‚TIA Portal‘, die in Version 14 mit zusätzlichen Funktionen und Schnittstellen aufwartet.

Übertragungs- und Verbindungstechnik
In einem Forschungsprojekt wurde kürzlich nachgewiesen, dass Geschwindigkeiten bis zu 100 GBit/s bei der industriellen Datenübertragung durch Kupferkabel realistisch sind - und wirtschaftlich sinnvoll.
Konferenz-Vortragsprogramm online
Anwendungen für das Internet der Dinge (IoT) lassen sich nur mit geeigneten Techniken, Methoden und Standards realisieren - wie sie die Konferenz "Internet of Things - vom Sensor bis zur Cloud" am 20. Oktober beleuchtet. Jetzt ist das Vortragsprogramm online.

Das Angebot von Microsoft liegt bei 196 US-Dollar pro Linkedin-Aktie. Dies entspricht einem Aufschlag von 49,5 % zum Schlusskurs vom Freitag, den 10. Juni 2016. Insgesamt beläuft sich die Kaufsumme damit auf rund 26,2 Mrd. US-Dollar.

Um das Internet der Dinge zu beflügeln, wollen IBM und Cisco gemeinsam eine intelligente Datenverarbeitung direkt an der Datenquelle ermöglichen.
In Maschinen und Anlagen schlummern wertvolle Daten. Ergänzt um einzelne Sensoren und mit einer Vorverarbeitung der Daten lässt sich bereits jetzt eine vorausschauende Wartung via Cloud realisieren.