
Kompakte Switches für den Schaltschrank
Mit der ‚Tnic‘-Serie erweitert Turck das Portfolio um unmanaged Switches mit kleinstmöglichen Gehäuseabmessungen und robustem Vollmetallgehäuse.
Artikel und Hintergründe zum Thema

Mit der ‚Tnic‘-Serie erweitert Turck das Portfolio um unmanaged Switches mit kleinstmöglichen Gehäuseabmessungen und robustem Vollmetallgehäuse.

Mit dem Modul ‚FMSC Bus Link‘ von Fiessler Elektronik lässt sich die Dezentralisierung von sicheren Signalen einfach implementieren.

Matthias Lapp übergibt seine Funktion als CEO der EMEA-Region (Europa, Naher Osten, Afrika) mit Wirkung zum 1. April 2025 an Michael Seddig. Lapp selbst wird sich auf seine Aufgaben als Vorstandsvorsitzender der Lapp Gruppe konzentrieren.

Mit Ethernet-APL steht ein neuer Standard für durchgängige Ethernet-Kommunikation bis zum Feldgerät zur Verfügung. Wie es um dieses Thema in der Prozessindustrie steht, erläutert André Fritsch, Senior Product Manager Remote I/O & Fieldbus bei R. Stahl.

Die ‚SDS-3000/G3000 Smart Switches‘ (Bild) von Moxa sind speziell für Anwender entwickelt, die von unmanaged zu managed Switches wechseln möchten, ohne dabei auf einfache Handhabung zu verzichten.

HMS Networks bringt eine weitere Ausführung der embedded Kommunikationsschnittstellen ‚Anybus CompactCom‘ auf den Markt. ‚Anybus CompactCom B40 Mini‘ ergänzt die 40er-Serie um eine Kommunikationsschnittstelle, die für die automatisierte Fertigung optimiert ist.

Mit dem Modbus TCP zu RTU/ASCII Gateways der tGW-700 Serie von Spectra können Modbus/TCP-Hosts problemlos über ein Ethernet-Netzwerk mit seriellen Modbus RTU/ASCII-Geräten kommunizieren.

Die internationale Lütze-Gruppe wird zum 1. Oktober 2024 von der US-amerikanischen Amphenol Corporation übernommen.

Die Weidmüller Gruppe stärkt zum 01. Oktober 2024 ihre erste Führungsebene: Dr. Sebastian Durst, bisher Vorstand Operations, übernimmt die neu geschaffene Position des Chief Executive Officer (CEO).

Das Start-up milli IC aus Karlsruhe ist auf die Entwicklung von ASICs spezialisiert – und Vega Grieshaber ‚mit im Boot‘, um letztlich Radarmessgeräte mit Radarfrequenzen von mehr als 100 GHz entwickeln zu können.