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Artikel und Hintergründe zum Thema

B+R Industrie Elektronik Ges.m.b.H

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Safety:

Grafischer Projektvergleich

B&R bietet den SafeDesigner in Version 2.90 an. Als integraler Bestandteil der Entwicklungsumgebung „Automation Studio“ sorgt er für Sicherheit bei der Programmierung sensibler Funktionen für den Maschinen- und Personenschutz.

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B&R Industrie-Elektronik

Virtuelle Safety-Steuerung

Für sichere Automatisierungs-Anwendungen bietet B&R Industrie-Elektronik jetzt eine Software-basierte Sicherheitssteuerung, deren Safety-Funktion sich auf sichere I/O-Module, eine Standardsteuerung und die Visualisierung verteilt. Eine zusätzliche Sicherheitssteuerung ist nicht erforderlich.

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Bernecker + Rainer Industrie-Elektronik

Die Expansion geht weiter

Insgesamt 250 Neukunden konnte B&R im 1. Halbjahr 2012 gewinnen – und wird somit in diesem Jahr trotz etwas rückläufigem Geschäft den letztjährigen Umsatzrekord von 410 Mio. Euro um 5 % überbieten. Geschäftsführer Hans Wimmer reflektierte im Vorfeld der SPS IPC Drives das laufende Geschäftsjahr und erläuterte die weitere Marschroute.

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Bedienen per Multitouch

Anbieter bereiten Technologiewechsel vor

Vor gut einem Jahr waren Multitouch-Displays noch Erlkönige – vor allem mit Projective-Capacitive-Touchtechnologie. Nur ein Jahr später ein ganz anderes Bild auf der SPS/IPC/Drives: multitouchfähige Geräte auf vielen Ständen. Für Maschinenbauer gilt es, zum nächsten Innovationssprung im Bereich Bedienkonzepte anzusetzen und die Anwendungsszenarien der Gestensteuerung auszuloten.

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B&R Industrie-Elektronik

Engineering-Software für mehrere Entwickler parallel

Mit Automation Studio 4 geht B&R nach eigener Aussage völlig neue, „smarte“ Wege im Engineering. Die neue Version der Enineering-Software, welche Mitte 2012 verfügbar sein soll, ermöglicht unter anderem die Untergliederung jedes einzelnen Projektes für die gleichzeitige Bearbeitung durch mehrere Entwickler. Für Sicherheit und Konsistenz sorgt dabei die neue Versionskontrolle.

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Nachgehakt bei Uwe Keiter

Zum Neustart der Organization for Machine Automation and Control (OMAC)

Vor 17 Jahren wurde die „Organization for Machine Automation and Control“ – kurz OMAC – ins Leben gerufen, um die Etablierung offener Automatisierungslösungen bei CNC- und Verpackungsmaschinen voranzutreiben. Offiziell stehen über 500 OEMs, Endanwender und Technologie-Anbieter hinter der Nutzergruppe – doch ist die OMAC in den letzten Jahren so gut wie nicht mehr in Erscheinung getreten. Am 27. September fand nun in Las Vegas ein Meeting der Packaging-Arbeitsgruppen statt. Uwe Keiter, Global Account Manager bei B&R und Mitglied im Vorstand der OMAC Packaging Workgroup, war vor Ort.

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