Siemens / 2. Quartal 2016
Starkes Ergebnis im industriellen Geschäft
Im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2016 legte der Auftragseingang bei Siemens um 7 % auf 22,3 Mrd. Euro zu - bereinigt um Währungsumrechnungseffekte eine Steigerung von 10 %. Im industriellen Bereich verbesserte der Konzern sein Ergebnis erheblich.
"Wir haben auch im zweiten Quartal sowohl im Vergleich zum Vorjahr als auch zur Branche wieder eine überzeugende Leistung abgeliefert. Trotz anhaltender Herausforderungen im Marktumfeld werden wir unser profitables Wachstum konsequent fortsetzen", sagte Joe Kaeser, Vorsitzender des Vorstands der Siemens AG.
© Siemens AGAuch beim Umsatz konnte Siemens im Vergleich zum Vorjahr um 5 % auf 19 Mrd. Euro zulegen, was ohne Währungsumrechnungseffekte einen Anstieg von 7 % bedeutet. Besonders starke Zahlen liefert das Unternehmen beim Ergebnis des industriellen Geschäfts (alle Sektoren ohne Financial Services). Dieses stieg um 28 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf 2,1 Mrd. Euro, mit Zuwächsen in den meisten Divisionen (siehe Bilderstrecke). Das führt zu einer Ergebnismarge des Industriellen Geschäfts von 10,9 %.
Insgesamt beläuft sich der Gewinn nach Steuern mit 1,5 Mrd. Euro unter den 3,9 Mrd. Euro des Vorjahresquartals, was auf damalige Veräußerungsgewinne von 3,0 Mrd. Euro aus dem Verkauf der Hörgerätesparte und des Siemens-Anteils an BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH (BSH) zurückzuführen ist.










