Yokogawa Deutschland

Davina Spohn,

Dr. Dirk Sunderer ist neuer Geschäftsführer

Am 1. Oktober hat Dirk Sunderer die Geschäftsleitung von Yokogawa Deutschland übernommen. Der gelernte Ingenieur war bislang insbesondere in der Energie- und Umwelttechnik tätig. Er löst Rolf Marten im Amt ab.

"In den nächsten Jahren soll Yokogawa nicht nur über die Produkte definiert, sondern vor allen Dingen als Engineering- und Services-Provider wahrgenommen werden", erklärt der neue CEO Dirk Sunderer.

© Yokogawa

Dirk Sunderer studierte Maschinenbau und Verfahrenstechnik in Duisburg und promovierte im Fachgebiet Verfahrens- und Umwelttechnik. Zunächst war er als Projektingenieur in der Energiewirtschaft tätig. Es folgten Stationen als Bereichsleiter für Energie- und Umwelttechnik bei Babcock Borsig Power Service und als Bereichsleiter Service & Technik sowie Technologie & Entwicklung bei G.A.S. Energietechnologie. 2006 wechselte er zu ThyssenKrupp Uhde in die Bereichsleitung Services und übernahm 2007 die Geschäftsführung der Uhde Services sowie der Uhde Services Slovakia s.r.o. Bei Yokogawa folgt Sunderer auf Rolf Marten. Dieser war im März dieses Jahres nach zehn Jahren im Amt in Ruhestand gegangen.

Klare Zielvorstellungen äußert Sunderer in Bezug auf die strategische Ausrichtung des Prozessanlagen-Automatisierers: "Meine Vision ist: Yokogawa kümmert sich um einen ganzen Standort, bietet die komplette regelungs- und leittechnische Leistung, betreut durchaus auch Wettbewerbssysteme mit System." Die Produkte von Yokogawa, wie etwa das Produktions- und Prozessleitsystem 'Centum', seien für ihre hohe Verfügbarkeit bekannt – "wir wollen dies mit unseren Dienstleistungen für die gesamte Produktion sicherstellen und den Lebenszyklus und die Operational Excellence einer Prozessanlage des Betreibers optimieren – mit einer Yokogawa-Mannschaft, die ständig vor Ort ist und auch die tägliche Wartung sowie das Trouble-Shooting übernimmt", so Sunderer weiter.

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