Jugend forscht 2017Junge Forscher zur 52. Runde aufgerufen

"Zukunft – ich gestalte sie!" – mit diesem Motto startet der Jugend-forscht-Wettbewerb in eine neue Runde. Ab sofort können sich junge Menschen mit Freude und Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik mit ihrem Forschungsprojekt bewerben.

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Wackeln ade, Josua Janus, Max Frankenhauser
© Stiftung Jugend forscht

Freihändig aufgenommene Videos sind oft verwackelt. Josua Janus (18) und Max Frankenhauser (18) aus Lahr bauten daher eine sogenannte kardianische Aufhängung, um ihre Kamera beim Filmen zu stabilisieren. Mit dieser ist die Kamera um die drei Raumachsen frei drehbar und kann sich so stets nach der Schwerkraft ausrichten. Weil dieser Prozess in der Praxis nicht immer schnell genug erfolgt, integrierten die Schüler kleine selbst gebaute Motoren und Lagesensoren in ihr System, die die Kamera in Echtzeit in die gewünschte Position bringen. Ähnliche, sehr teure, Systeme sind bereits auf dem Markt. Die Jungforscher entwickelten ihr System daher kostenoptimiert. Es wurde mittels 3-D-Druck aus PLA-Kunststoff und per Hand aus Aluminium gefertigt.

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