Modulare SPSMitsubishi schließt Steuerungslücke
Der japanische Automatisierungstechnik-Anbieter Mitsubishi startet zur bevorstehenden SPS/IPC/Drives die Markteinführung der Melsec-L-Serie. Die baugruppenträgerlose, modulare SPS soll die Lücke schließen zwischen der Kompakt-SPS Melsec FX und der auf der iQ-Plattform basierenden Hochleistungssteuerung zur Prozessautomatisierung, dem Process Automation Controller (PAC).
<p>Die L-Serie ist in zwei CPU-Arten erhältlich. Die Standard-CPU ermöglicht die Steuerung von bis zu 1.024 E/A-Schnittstellen mit über 20.000 Schritten Speicher und einer Zykluszeit pro Anweisung von über 40ns. Die Hochleistungs-CPU kann bis zu 4.096 E/A-Schnittstellen (260.000 Schritte Speicher) steuern, bei einer Zykluszeit pro Anweisung von 9,5 ns.</p> © Mitsubishi Electric

