Energieeffizienz-Wettbewerb
Arburg würdigt Legos Engagement
Der Kunstoffmaschinenhersteller Arburg vergibt 2011 seinen jährlichen Energieeffizienz-Award an die Lego-Gruppe. Seit 2007 hat Lego seine Energieeffiezienz um 35 % gesteigert. Zudem soll die Energie, die der Spielekonzern verbraucht, bereits im Jahr 2020 vollständig aus erneuerbaren Quellen sprudeln.
Arburg-Geschäftsführer Michael Hehl (links) übergibt die Effizienz-Trophäe an Bali Padda, Vize-Präsident bei Lego.
© ArburgDie Preisverleihung fand am 22. März im Rahmen einer feierlichen Abendveranstaltung statt, bei der Lego Vizepräsident Bali Padda den Arburg-Energieeffizienz-Award 2011 aus den Händen von Michael Hehl, Geschäftsführender Gesellschafter bei Arburg, entgegennahm. Zu den Gründen der Vergabe des Preises an Lego sagte Hehl: „Wichtig ist uns, dass der Preisträger das Thema Energieeffizienz innovativ und umfassend betrachtet.“
Wie Padda in seiner Dankesrede erklärte, führte Lego 2007 ein Energie- und Umweltmanagementsystem ein. Bis 2010 konnte der Konzern dadurch seine Energieeffizienz um 35 % steigern. Bis 2015 sollen jährlich weitere 5 % hinzukommen. Zusätzlich hat sich der Spielehersteller das Ziel gesetzt, bis 2020 die Energie zu 100 % aus erneuerbaren Quellen zu beziehen – und zwar für alle weltweiten Niederlassungen.
Seit dem Jahr 1958 stellt Lego Spritzteile in Serie her. Dabei setzt die Lego-Gruppe seit langem auf Arburg als Maschinenlieferanten. Zahlreiche gemeinsame Entwicklungen im Spritzgießsektor nahmen daher nicht nur die Präzision, sondern immer wieder auch die Energieeffizienz in den Fokus.











