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Artikel und Hintergründe zum Thema

Schunk

Inka Krischke,

Zylindrische Werkstücke effizient beladen

Von Schunk gibt es eine 3-Finger-Variante des Universalgreifers ‚EGU‘: Mit dem ‚EZU‘ lassen sich Be- und Entladeprozesse mit zylindrischen Werkstücken umsetzen.

© Schunk

Der Greifer besitzt eine integrierte Greifkrafterhaltung mit Werkstückverlusterkennung. Die Greifkräfte können ohne Mindestverfahrweg erzeugt werden. Selbst bei Not-Aus oder Stromausfall behält der Greifer mindestens 80 % seiner Greifkraft. Der integrierte Absolutwertgeber sorgt für die dauerhafte Referenzierung und für einen schnellen Neustart. Es gibt den EZU von Schunk in drei Baugrößen mit Hüben von 30 bis 40 mm und mit einer Greifkraft von 175 N bis maximal 3600 N. Sein frei programmierbarer Backenhub ermöglicht die effiziente Handhabung unterschiedlicher Werkstückgrößen. Für die mechatronische Greiferbaureihe wurde eine gemeinsame Softwareplattform entwickelt, die eine durchgängige Programmierung und Inbetriebnahme garantiert. Auf dieser Basis lassen sich unterschiedliche Greifmethoden zur anwendungsspezifischen Handhabung nutzen. Neben dem Normalmodus BasicGrip können Anwender sowohl beim EGU als auch beim EZU mehr Kraft aus dem Greifvorgang holen: Im StrongGrip-Modus lässt sich die Nenngreifkraft dynamisch auf bis zu 200 % erhöhen.

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