Induktivsensoren:

Sabrina Matza,

Signalübertragung via EnOcean

Eine Neuentwicklung von Steute hilft dabei, einen Induktivsensor an einem beweglichen Maschinenteil anzubringen: Der Sensor wird in Kombination mit einem neuen Funk-Sendemodul genutzt, das über Stecker mit dem Sensor verbunden wird.

© steute Schaltgeräte

Das Modul lässt sich in unmittelbarer Nähe zum Sensor befestigen. Es überträgt die vom Sensor ausgegebenen Signale über das EnOcean-Protokoll an eine Empfangseinheit im Schaltschrank. Es gibt Varianten mit einem, zwei oder vier Kanälen, auch ein Repeater ist einsetzbar. Die Entfernung zwischen Sendemodul und Empfänger kann bis zu 30 m in Gebäuden und bis zu 300 m im Freifeld betragen. Dabei übernimmt eine Longlife-Batterie die Energieversorgung des Sendemoduls.

Die Funk-Induktivsensoren in Zylinderbauform gibt es in drei Baugrößen – M12, M18 und M30 – jeweils in bündiger und nicht-bündiger Ausführung.

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