Burster Messtechnik
Sensorik sorgt für runde WM-Bälle
„Jabulani“, heißt der Fußball zur Weltmeisterschaft 2010 und bedeutet im südafrikanischen Isi-Zulu-Dialekt „feiern“. Geht es nach einem Dortmunder Physikprofessor wird Deutschland am 11. Juli genau das tun. Seinen Teil zum Erfolg möchte der Messtechnik-Spezialist Burster beitragen.
Dass Deutschland 2010 in Südafrika Fußball-Weltmeister wird, errechnete laut dem Magazin Focus der Dortmunder Physikprofessor Metin Tolan. Unter Berücksichtigung der durchschnittlichen Platzierung, der Teamstärke, der Anzahl der Teilnahmen und mittels einer Cosinus-Funktion wies er nach, dass der Pokal am Abend des 11. Juli 2010 in deutschen Händen leuchtet.
Während die Einen den deutschen Sieg mit fragwürdigen Ableitungen prognostizieren, leistet Burster einen konkreten Beitrag zum Gelingen der Fußball-WM an sich: Die Firma Adidas, Lieferant des WM-Fußballs, setzt bei dessen Herstellung und Qualitätssicherung Burster-Messtechnik ein. Laut Aussage von Adidas handelt es sich beim Jabulani um den rundesten Ball, den es je gegeben hat, mit stabilem Flugverhalten und einer perfekten Griffigkeit bei allen Bedingungen.
Die Genauigkeit von Umfang und Durchmesser bei definierten Innendrücken ist neben anderen wichtigen Kenngrößen für die Flugeigenschaften eines Fußballes essenziell. In einer Einspannmechanik ermittelt ein Wegsensor die Abweichung vom Soll. Die gefederte Schubstange des Wegsensors ist unmittelbar an einen Spindelmechanismus gekoppelt. Ein Digitalanzeiger visualisiert den aktuellen Toleranzwert. Zwei Grenzwertausgänge schlagen Alarm bei Über- oder Unterschreitung der Toleranz. So ist es möglich, ausschließlich fehlerfreie Bälle in die WM-Spiele zu bringen.










