Induktivsensoren

Sabrina Matza,

Prädestiniert für den Hygienebereich

Baumer hat die Induktivsensoren IFBR für den Hygiene­bereich ver­bessert: Die Frontkappen der Sensoren wurden mit einem speziellen Kunststoff versehen, der widerstandsfähig gegenüber Korrosion oder Abrieb ist und unter anderem den EU-Richtlinien entspricht.

© Baumer

Die Gerätefamilie ist im Edelstahlgehäuse aus V4A untergebracht. Dabei weisen die Ecolab-geprüften und EHEDG-zertifizierten Sensoren glatte, durchgeh­ende oder versiegelte Flächen auf, nutzen korrosionsbeständige Werkstoffe sowie bündige und hygienisch einwandfreie Anschlüsse. Das Washdown-Design sorgt dafür, dass die Sensoren Reinigungs- und Desinfektionszyklen standhalten. Als Dichtigkeitskonzept setzt der Hersteller auf „proTect+“, das über die Anforderungen von IP69K hinausgeht. Auch das Montagezubehör „HI“ entspricht den Richtlinien für Hygiene-Anwendungen, insbesondere die Befestigungen unterliegen denselben strengen Ansprüchen wie die Sensoren selbst.

  • Xing Icon
  • LinkedIn Icon
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige

Baumer

Alternative zur Schwinggabel

Eine zuverlässige Grenzstanderfassung ist entscheidend für sichere und effiziente Reinigungsprozesse. Welche Alternativen gibt es zu Schwinggabeln, die wegen ihrer Bauform und Technologie für manche Anwendungen nicht die ideale Wahl sind?

mehr...
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Althen

Vernetztes Condition Monitoring

Althen erweitert mit dem 'VDS130' das Portfolio im Bereich Vibrationssensorik. Das kompakte 4-Kanal-Vibrationsüberwachungsgerät wandelt Messdaten vom analogen IEPE-Beschleunigungsaufnehmer in digitale Condition-Monitoring-Daten und sendet diese per...

mehr...
Jetzt Newsletter abonnieren