ifm electronic
Grenzstandsensoren für Hydrauliköle und wasserbasierte Medien
Die elektronischen Grenzstandsensoren von ifm electronic sind für den Einsatz in Hydraulikölen und wasserbasierten Medien, wie Kühlschmierstoffen, optimiert. In Anlagen oder Maschinen eingebunden, erfassen die Sensoren der Baureihe LI51 Mindestfüllstand, Überfüllung oder Leckagen von Behältern.
Anhaftungen oder Schaum lassen sich im Betrieb ausblenden, ohne kompletten Neuabgleich. Das Einstellen auf den gewünschten Grenzstand erfolgt mittels Doppeltaste, so dass Voll- und Leerabgleich über jeweils eine separate Taste vorgenommen werden. Die Reihenfolge beim Abgleich des Sensors legt dabei die Ausgangsfunktion (Öffner oder Schließer) fest. Der Einbau des Sensors erfolgt von oben in den Behälter. Über eine Klemmung kann die Eintauchtiefe im Behälter und somit der Grenzstand eingestellt werden. Unterschiedliche Adapter erleichtern die Montage der Sensoren.
Die Grenzstandsensoren gibt es in Einbaulängen von 132 bis 737 mm. Durch das kapazitive Wirkprinzip kommen die Sensoren im Gegensatz zu mechanischen Schwimmerschaltern ohne bewegliche Komponenten aus und unterliegen daher keinem mechanischen Verschleiß. Der Sensor-Anschluss erfolgt über eine standardisierte M12-Steckverbindung. Durch den transluzenten Stecker ist die LED-Anzeige für Versorgungsspannung und Schaltpunkt auch seitlich gut sichtbar.










