AufgeschraubtTaugt das Nest-Thermostat als Google-Spion?

Google kauft Nest Labs, um mit deren Thermostaten Nutzerdaten direkt aus dem vernetzten Wohnzimmer abzugreifen - so die allgemeine Vermutung. Doch welche Elektronik steckt tatsächlich in den Geräten?

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Motherboard des Nest-Thermostats von vorn
© Sam Lionheart, iFixit
In der Wandhalterung steckt eine runde Leiterplatte, auf der sich die Anschlüsse für die externen Geräte befinden (Rc, Rh, W1, W2/AUX, Y1, Y2, G, O/B, Common “C”, Nest star). Außerdem steckt hier bereits eine ganze Menge Hardware, zum Beispiel eine ARM Cortex-M3 MCU von ST Microelectronics (STM32L151VB, 32 MHz, rot). Ganz unten entdecken wir schon den ersten Sensor, der Umgebungsdaten sammelt. Es ist ein Feuchtigkeits- und Temperatursensor von Sensirion (SHT20, orange).
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