Zero Trust – 3 Fragen an…
Zero Trust in OT-Umgebungen
Das Sicherheitsmodell ‚Zero Trust‘ geht in der Grundannahme davon aus, dass niemand vertrauenswürdig ist: Vertrauen wird durch Misstrauen ersetzt. Doch was bedeutet das konkret für die Industrie? Security-Experten geben Antworten.
Der Anwendungsfall bestimmt die Sicherheit
3 Fragen an ... Steffen Ullrich, Genua
Auch Zero Trust-Konzepte unterscheiden sich. Welches das passende ist, entscheidet die Anwendung. IT-Sicherheitsforscher Steffen Ullrich, IT-Sicherheitsforscher und Technology Fellow bei Genua, warnt aber davor, ohne konkrete Ziele in die Umsetzung zu gehen.
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Zugriff nur in absolut notwendigem Maß
3 Fragen an ... Mirco Kloss, Fortinet
In Unternehmen findet ein Umdenken statt: Neben der IT-Sicherheit rückt immer mehr OT-Security in den Fokus der Verantwortlichen. Welche Rolle dabei der ‚Zero Trust‘-Ansatz spielt, erläutert Mirco Kloss, Business Development Manager Operational Technology DACH bei Fortinet.
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Wie einen ‚Sack Flöhe hüten‘
3 Fragen an ... Oliver Winzenried, Wibu-Systems
Zero Trust in OT-Umgebungen erfordert ein Umdenken – in der IT, aber auch in operativen Abteilungen. Warum es wichtig ist, dass Zero Trust nicht als Misstrauen gegen die eigenen Mitarbeiter verstanden werden soll, erläutert Oliver Winzenried, Geschäftsführer bei Wibu-Systems.
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Standortunabhängige Sicherheit
3 Fragen an ... Raphael Vallazza, Endian
Zero Trust erfreut sich in Produktionsumgebungen wachsender Beliebtheit. Endian-CEO Raphael Vallazza erläutert, was bei der Umsetzung von Zero Trust in OT-Umgebungen beachten werden sollte.

















