Cyber-Sicherheit
Yokogawa und McAfee gründen Partnerschaft
Yokogawa und McAfee sagen der Cyber-Kriminalität den Kampf an: Gemeinsam wollen Sie sichere IT-Lösungen für die industrielle Automation generieren.
Moderne Prozesssteuerungssysteme sind zunehmend vernetzt und damit anfällig für betriebsinterne und -externe Sicherheitsverletzungen.
Organisationen mit kritischen Infrastrukturen, wie Öl- und Gaspipelines, Chemieunternehmen, Kraftwerke oder Wasseraufbereitungsanlagen, benötigen darum ganzheitliche Sicherheitskonzepte in zwei verschiedenen, aber miteinander verbundenen Bereichen: Unternehmens-IT und industrielle Steuerungssysteme.
Hier setzt das Konzept von Yokogawa und McAfee an: Die Vermeidung von Sicherheitslücken zwischen IT-Systemen, Lösungen verschiedener Anbieter, innerhalb der Kommunikationskanäle (IP, drahtlose und mobile Systeme) und bei der Verwendung gängiger Betriebssysteme und Anwendungen.
Dies wollen die beiden Unternehmen mit der Bündelung des Wissens aus dem Bereich der industriellen Automatisierung und der Cyber-Sicherheit erreichen. Die Bedrohungen sollen über die Lebensdauer der Anlagen möglichst eliminiert werden. Diese ist bei industriellen Automatisierungssystemen typischerweise drei bis fünf Mal länger als bei gewerblichen Systemen.
"Dank dieser Partnerschaft können wir die Sicherheit unserer Produkte über die gesamte Lebensdauer der Anlagen hinweg verbessern und unser Angebot an Sicherheitslösungen und -dienstleistungen erweitern", erklärt Nobuaki Konishi, Vice President von Yokogawas IA Systems Business Division. "Dies beinhaltet auch die Einbindung von Antiviren-Software in industrielle Steuerungssysteme, die in der Prozessindustrie eingesetzt werden."
"Heutzutage setzen Unternehmen auf integrierte Sicherheitslösungen und kommen immer mehr davon ab, lediglich einzelne Komponenten abzusichern, sie wollen die Sicherheit ihres Unternehmenssystems als Ganzes begreifen und messen", so Wahab Yusoff, Vice President für McAfee South Asia.










