Kongress-Rückblick

Von Caspar Grote | Günter Herkommer,

Funktionale Sicherheit im Rampenlicht

Mehr als 660 Teilnehmer, Referenten und Aussteller kamen am 8., 9. und 10. Juli im Kempinski Hotel Airport München zu den drei parallelen Veranstaltungen 'Forum Funktionale Sicherheit', 'Embedded Systems Symposium' und 'Konferenz für ARM-Systementwicklung' zusammen, um sich auf hohem technischem Niveau zu neuesten Techniken und Trends auszutauschen. Das Thema Safety zog sich dabei wie ein roter Faden durch zahlreiche Vorträge und Workshops.

Zur Eröffnungs-Plenarsession des 'Forums Funktionale Sicherheit' herrschte großer Andrang.

© WEKA Fachmedien

Am Nachmittag des 8. Juli führte Functional-Safety-Spezialist Olaf Winne in einem bis auf den letzten Platz ausgebuchten Nachmittagsseminar zunächst viele Neu- und Quereinsteiger in die Grundlagen der Thematik ein. So gerüstet waren dann alle Teilnehmer in der Lage, am nächsten Morgen der Keynote "Funktionale Sicherheit für Ingenieure – die Schöne und das Biest" von Prof. Dr. Jürgen Mottok und Prof. Georg Scharfenberg von der Hochschule Regensburg zu folgen, die das 'Forum Funktionale Sicherheit' in ungewöhnlicher Dialogform eröffneten und den Teilnehmern einen Blick auf das Thema der Funktionalen Sicherheit aus einer ganz anderen Perspektive boten. Im Anschluss schufen zwei weitere Vorträge die Grundlagen und gingen auf die rechtlichen Aspekte ein. Dann verteilten sich die Zuhörer auf die Spezial-Sessions 'Industrie', 'Automotive' sowie 'Methoden und Tools'. Mit diesem Programm gelang es den ausrichtenden Fachmedien Computer&AUTOMATION, DESIGN&ELEKTRONIK, Elektronik, Elektronik automotive und Markt&Technik, den Bogen von der Funktionalen Sicherheit im Maschinen- und Anlagenbau über die Relevanz des Themas für Automobilanwendungen bis hin zu den nötigen Werkzeugen und Vorgehensweisen zu schlagen.

Forum Funktionale Sicherheit

Am Nachmittag des 8. Juli führte Functional-Safety-Spezialist Olaf Winne in einem bis auf den letzten Platz ausgebuchten Nachmittagsseminar viele Neu- und Quereinsteiger in die Grundlagen der Thematik ein. So gerüstet waren dann alle Teilnehmer in der Lage, am nächsten Morgen der Keynote »Funktionale Sicherheit für Ingenieure – die Schöne und das Biest« von Prof. Dr. Jürgen Mottok und Prof. Georg Scharfenberg von der Hochschule Regensburg zu folgen, die das »Forum Funktionale Sicherheit« in ungewöhnlicher Dialogform eröffneten und den Teilnehmern einen Blick auf das Thema der Funktionalen Sicherheit aus einer ganz anderen Perspektive boten. Im Anschluss schufen zwei weitere Vorträge die Grundlagen und gingen auf die rechtlichen Aspekte ein. Dann verteilten sich die Zuhörer auf die Spezial-Sessions Industrie, Automotive sowie Methoden und Tools. Mit diesem Programm gelang es den ausrichtenden Fachmedien Computer&AUTOMATION, DESIGN&ELEKTRONIK, Elektronik, Elektronik automotive und Markt&Technik, den Bogen von der Funktionalen Sicherheit im Maschinen- und Anlagenbau über die Relevanz des Themas für Automobilanwendungen bis zu den nötigen Werkzeugen und Vorgehensweisen zu schlagen. Tag zwei des Forums bot eine Auswahl attraktiver Workshops, in denen sich die Teilnehmer über die Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Lösungen zur sicheren Kommunikation über Ethernet, von Ansätzen zur sicheren Programmierung bzw. Zertifizierung von Automatisierungslösungen sowie von Plattformen der Halbleiterhersteller für die Funktionale Sicherheit informieren konnten.

Weniger aufgrund der hohen Außentemperaturen, sondern vor allem wegen des breiten und sehr gut nachgefragten Informationsangebots rund um die Entwicklung von Mikroelektronik und Embedded Systemen in den Tagungsräumen: Mehr als 660 Teilnehmer, Referenten und Aussteller kamen zu den drei Konferenzen »Forum Funktionale Sicherheit«, »Embedded Systems Symposium« und »Konferenz für ARM-Systementwicklung« an den drei Tagen zusammen, um sich auf hohem technischem Niveau zu den neuesten Techniken und Trends auszutauschen.

Forum Funktionale Sicherheit

Am Nachmittag des 8. Juli führte Functional-Safety-Spezialist Olaf Winne in einem bis auf den letzten Platz ausgebuchten Nachmittagsseminar viele Neu- und Quereinsteiger in die Grundlagen der Thematik ein. So gerüstet waren dann alle Teilnehmer in der Lage, am nächsten Morgen der Keynote »Funktionale Sicherheit für Ingenieure – die Schöne und das Biest« von Prof. Dr. Jürgen Mottok und Prof. Georg Scharfenberg von der Hochschule Regensburg zu folgen, die das »Forum Funktionale Sicherheit« in ungewöhnlicher Dialogform eröffneten und den Teilnehmern einen Blick auf das Thema der Funktionalen Sicherheit aus einer ganz anderen Perspektive boten. Im Anschluss schufen zwei weitere Vorträge die Grundlagen und gingen auf die rechtlichen Aspekte ein. Dann verteilten sich die Zuhörer auf die Spezial-Sessions Industrie, Automotive sowie Methoden und Tools. Mit diesem Programm gelang es den ausrichtenden Fachmedien Computer&AUTOMATION, DESIGN&ELEKTRONIK, Elektronik, Elektronik automotive und Markt&Technik, den Bogen von der Funktionalen Sicherheit im Maschinen- und Anlagenbau über die Relevanz des Themas für Automobilanwendungen bis zu den nötigen Werkzeugen und Vorgehensweisen zu schlagen. Tag zwei des Forums bot eine Auswahl attraktiver Workshops, in denen sich die Teilnehmer über die Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Lösungen zur sicheren Kommunikation über Ethernet, von Ansätzen zur sicheren Programmierung bzw. Zertifizierung von Automatisierungslösungen sowie von Plattformen der Halbleiterhersteller für die Funktionale Sicherheit informieren konnten.

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Tag zwei des Forums bot eine Auswahl attraktiver Workshops, in denen sich die Teilnehmer über die Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Lösungen zur sicheren Kommunikation über Ethernet, von Ansätzen zur sicheren Programmierung beziehungsweise Zertifizierung von Automatisierungslösungen sowie von Plattformen der Halbleiterhersteller für die Funktionale Sicherheit informieren konnten.

An beiden Tagen konnten die Teilnehmer darüber hinaus frei zwischen den Vortragsangeboten wechseln. Dass diese Möglichkeit intensiv genutzt wurde, ist ein weiterer Hinweis darauf, dass sich die Themen der drei Konferenzen optimal ergänzten. Dies wurde auch im gemeinsamen Ausstellungsbereich deutlich, wo insgesamt 37 Aussteller ihre neuesten Komponenten, Techniken, Systeme und Dienstleistungen präsentierten.

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