Sicherheitssysteme:
Drei neue Module verfügbar
elobau hat das softwarekonfigurierbare Sicherheitssystem eloProg dreifach erweitert: um zusätzliche Feldbusmodule, ein USB-Schnittstellenmodul sowie ein „Bustransfermodul“, das die dezentrale Positionierung von E/A-Modulen ermöglicht.
Das eloProg-Basismodul ist eine Sicherheitsauswertung, die als Einzelgerät verwendbar ist, aber auch bis zu 14 Zusatzmodule erlaubt, die über einen proprietären Bus kommunizieren. Bislang mussten die Einzelmodule über einen T-Verbinder rückseitig angeschlossen werden – nun reduzieren Bustransfermodule den Verdrahtungsaufwand, da die an der Maschine eingesetzten Sensoren nicht mehr bis in den Hauptschaltschrank verdrahtet werden müssen. Es genügt, ihre Ein- und Ausgangsmodule in einen dem Einsatzort nahe gelegenen Schaltschrank zu setzen und sie an das Bustransfermodul anzuschließen, das wiederum über ein Standard RS485-Kabel mit den weiteren Modulstationen verbunden wird. Insgesamt sind sechs Modulstationen mit einer Buslänge von bis zu 100 m realisierbar.
Zu den bislang verfügbaren bidirektionalen Feldbusmodulen für Profibus DP, Devicenet und CANopen sind Ethercat, Ethernet/IP und Profinet dazugekommen.
Das USB-Schnittstellenmodul ist frontseitig mit einem USB-Port ausgestattet. Es ermöglicht die Anbindung eines normalen PCs, der über das Schnittstellenmodul Befehle an die Sicherheitssteuerung senden kann. Diese Lösung bietet sich an, wenn in einer Maschine keine SPS eingesetzt werden soll.










