zuruck zur Themenseite

Artikel und Hintergründe zum Thema

Produkte des Jahres 2023

Andrea Gillhuber,

Robotik – Die Sieger

Robotik gilt als eine der Schlüsseltechnologien bei der Bewältigung des demografischen Wandels. Vor allem Cobots sind prädestiniert für die Mensch-Roboter-Kollaboration. Doch Cobots sind nichts ohne den passenden Greifer, wie auch die Gewinner in der Kategorie 'Robotik' zeigen.

© WFM

3. Platz: Universal Robots – Cobot UR 20

© Universal Robots

Platz 3 – Universal Robots

Universal Robots erweitert das Produktportfolio um den Cobot UR20. Durch ein neues Gelenkdesign erreicht der Cobot kürzere Taktzeiten und handhabt Lasten bis zu 20 kg Gewicht. Eine Reichweite von 1.750 mm ermöglicht es dem Cobot, Teile bis zur vollen Höhe einer Standard-Europalette von 2 m zu stapeln. Dies erweitert die Möglichkeiten von Unternehmen, die Aufgaben wie Verpacken und Palettieren automatisieren wollen. Mehr...

Anzeige

Cobots sind unerlässlich im Automatisierungssystem der Zukunft, weiß Andrea Alboni, General Manager Western Europe bei UR. Im Interview erläutert er, welche Rolle Cobots bei der Bewältigung des Fachkräftemangels spielen können und wie mit den mechanischen Helfern auch Schülerinnen und Schüler sowie Studentinnen und Studenten an die Technik herangeführt werden können.

Platz 2 in der Kategorie Robotik

2. Platz: Festo – Pneumatischer Cobot

© Festo

Platz 2 – Festo

Festo bringt den nach eigenen Angaben weltweit ersten pneumatischen Cobot auf den Markt. Laut Unternehmen soll er kostengünstiger sein als elektrische Cobots dieser Klasse. Sein vornehmliches Einsatzgebiet ist das Kleinteilehandling bei Nutzlasten bis zu 3 kg.Der Cobot besteht aus der Hardware, einem Handmodul und der ‚Robotic Suite‘, einer Software für die intuitive Inbetriebnahme und Programmierung. Damit soll der Cobot in weniger als einer Stunde in Betrieb zu nehmen und programmierbar sein. Mehr...

Ein mit Luft betriebener Cobot konnte die Leserinnen und Leser überzeugen. Wie Festo auf die Idee kam, mit Hilfe einer seiner Kernkompetenzen, der Pneumatik, einen Cobot zu entwickeln, erzählen die Experten Christopher Waigand, Business Development Robotics, und Michael Hartmannsgruber, Leiter Strategy, Market and Technology Robotics bei Festo.

Platz 1 in der Kategorie Robotik

1. Platz: Schunk - 2D Grasping-Kit

© Schunk

Platz 1 – Schunk

Für die Handhabung einzelner, zufällig auf einer Ebene angeordneter Objekte hat Schunk das 2D Grasping-Kit entwickelt. Dies ist nach den Applikations-Kits ‚MTB‘ für die einfache Teilautomatisierung der Maschinenbe- und -entladung ein weiterer Baustein, mit dem Schunk Kunden eine fertige Automatisierungslösung an die Hand gibt.   Das 2D Grasping-Kit besteht aus einem Kamerasystem samt Objektiv, einem applikationsspezifischen Greifsystem, einem Industrie-PC ‚SVC‘ sowie einem Plug-in zur einfachen Einbindung in die Robotersteuerung. Mehr...

Ohne den passenden Greifer ist ein Roboter nur ein Roboter. Mit intelligenten Greifern werden Roboter zu unverzichtbaren Helfern beispielsweise für das Be- und Entladen einer Maschine. Dafür werden Greifer unter anderem mit Vision-Systemen und Software kombiniert. Wie das Zusammenspiel funktioniert, erläutert Benedikt Janßen, Director Product Sales Mechatronics bei Schunk.

  • Xing Icon
  • LinkedIn Icon
Anzeige
zurück zur Themenseite
Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige

Festo

Intelligente Roboter dank KI

Bei Festo fand der Abschluss des Forschungsprojekts Flairop statt, das daran arbeitete, Kommissionierroboter mit verteilten KI-Methoden intelligenter zu machen. Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz gefördert.

mehr...
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Kivnon

Palettenstapler hebt bis 1.200 kg

Der automatische Palettenstapler ‚K55‘ von Kivnon ist ein fahrerlose Transportsystem (FTS) für Anwendungen der End-of-Line-Palettierung an Produktionslinien, der Lebensmittel- und Getränkeindustrie sowie im Einzelhandel.

mehr...
Jetzt Newsletter abonnieren