Hans-Jürgen Warnecke Innovationspreis

Davina Spohn,

Fraunhofer kürt Innovationen

Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) hat zum 21. Mal den Hans-Jürgen Warnecke Innovationspreis vergeben. Es kürte damit Verfahren, Produkte und Organisationsformen, die innerhalb des Instituts entwickelt worden sind.

Einer der sechs nominierten Projekte für den Hans-Jürgen Warnecke Innovationspreis 2013: ein von Fraunhofer Forschern entwickeltes flexibles roboterbasiertes System, das die Entgratung von Turbinenteilen automatisiert.

© Fraunhofer IPA

Seit 1993 lobt das Fraunhofer IPA intern jedes Jahr den Innovationspreis aus. Unter dem Namen und der Schirmherrschaft des ehemaligen Fraunhofer-Präsidenten und IPA-Institutsleiters Prof. Hans-Jürgen Warnecke läuft der Preis seit 2012. Laut dem Fraunhofer IPA soll er den Prozess von der Ideenfindung bis zur Umsetzung und Durchsetzung fördern.

Insgesamt standen der Jury aus den eingereichten Bewerbungen sechs nominierte und präsentierte Entwicklungen zur Auswahl. Bei der Vergabe der Auszeichnungen orientierten sich die Jurymitglieder unter anderem an den Kriterien 'Kundennutzen', 'Kreativität' und 'methodisch wissenschaftlicher Ansatz'.

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