BionikRoboterfliege meistert Flugmanöver

Einen 80 Milligramm schweren Prototyp eines Flugroboters haben US-Forscher der Harvard School of Engineering and Applied Sciences auf einen kontrollierten Jungfernflug geschickt - statt schwerer Elektromotoren nutzt das Kunstinsekt einen filigranen Flügelantrieb aus piezoelektrischen Materialien.

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2, Harvard School of Engineering and Applied Sciences, Roboterfliege
© Kevin Ma/Pakpong Chirarattananon
... montierten die Wissenschaftler hauchdünne Flügel. Sie haben eine Gesamtspannbreite von knapp drei Zentimetern. Um diese Flügel 120 Mal pro Sekunde schlagen zu lassen (das natürliche Vorbild, die Stubenfliege, schafft zehn Flügelschläge mehr), reicht eine elektrische Leistung von nur 19 Milliwatt aus. Mit einer Höhe von zwei Zentimetern ist die Roboterfliege nicht viel größer als ein Centstück.
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