
Neues aus dem Bereich Software & IT
Der Bereich Software & IT wird auch für die Fertigung immer essenzieller. So kommen zahlreiche Produkte mit diesem Fokus auf den Markt - wie folgende Bilderstrecke zeigt:

Der Bereich Software & IT wird auch für die Fertigung immer essenzieller. So kommen zahlreiche Produkte mit diesem Fokus auf den Markt - wie folgende Bilderstrecke zeigt:

Mit einem Accelerator-Programm will ABB die Entwicklung von Künstlicher Intelligenz (KI) für die Industrie fördern. Dabei sollen ausgewählte Start-ups sowohl vom Know-how als auch dem Lösungs-Portfolio von ABB profitieren.
Bei der Umsetzung von Losgröße 1 im Zuge von Industrie 4.0 tun sich die Unternehmen noch schwer. Unterstützen kann hier ein Multiagentensystem, das sich in RAMI 4.0 eingliedern lässt und auch das Modell der Industrie-4.0-Komponente abbildet.
Häufig werden Digitalisierungs-Projekte mit Skepsis betrachtet. Umso wichtiger ist es, Mitarbeiter von Anfang an in neue Abläufe und Prozesse einzubinden. Hierfür eignen sich die Methoden und Verfahren des Rapid Prototyping – etwa bei der Erstellung von Industrie-Apps.

In München wurde am 9. Oktober das bayerische KI-Zentrum von Fortiss eröffnet. Im Fokus des Instituts steht unter anderem das Fertigungs-Umfeld – wie einige interessante Projekte zeigen.

Das Potenzial in Sachen Digitalisierung ist groß – und die Lösungen für die Umsetzung sind ausgereift. Das will Siemens auf der SPS IPC Drives 2018 deutlich machen.

Technische Universität München
Die Technische Universität München (TUM) hat die 'Munich School of Robotics and Machine Intelligence' (MSRM) gegründet. Bei der Eröffnung wurde das Foyer der Pinakothek der Moderne in München zum "Roboterlabor".

IBM will den auf Open Source und Linux setzenden Softwarehersteller Red Hat erwerben. Das Ziel: Zum führenden hybriden Cloud-Anbieter aufsteigen.
Das HTV-Tochterunternehmen Ertec bietet das neu entwickelte Onboard-Programmiersystem Ertius an. Zum Highspeed-Flashen von Baugruppen ermöglicht es laut Hersteller eine äußerst schnelle, störungssichere und effiziente Programmierung direkt in der Fertigungslinie.

Wofür sind KI-basierte Technologien in Unternehmen im Einsatz? Wer beschließt, ob diese eingesetzt werden oder nicht? In drei von vier Unternehmen entscheidet die Geschäftsführung – das ist eins der Ergebnisse einer von Netapp in Auftrag gegebenen Umfrage.
Cyber-Angriffe sind immer schwieriger aufzuspüren und abzuwehren. Inzwischen gibt es erste Ansätze mit Künstlicher Intelligenz (KI), die auch bis dato verborgene Verhaltensweisen von Angreifern in Netzwerken erkennen.
Künstliche Intelligenz zieht im industriellen Bereich ein. Doch wie ist KI aus Produktionssicht zu definieren? Und inwiefern kann sie Unternehmen auf dem Weg Richtung Industrie 4.0 unterstützen?

ABB erweitert die Zusammenarbeit mit Salesforce. Dabei sollen unter anderem KI- und IoT-Technologien mit dem Digitalisierungs-Portfolio ‚ABB Ability‘ verknüpft werden.

Durch die Analyse von Daten mittels Künstlicher Intelligenz sollen Produktionsanlagen künftig Fehler erkennen und sich selbst optimieren. Die Integration geeigneter Lösungen in den Unternehmen scheitert bis dato jedoch oft. Hier setzt das Forschungsprojekt 'KOARCH' an.

Aucotec stellt sein neues Cloud-Konzept vor, mit dem es möglich sein soll, Maschinen, Anlagen und mobile Systeme ohne eigene Server-Hardware und mit beliebiger Skalierbarkeit in der Cloud zu planen.

Der digitale Wandel ist auch im Maschinenbau in vollem Gang. Zu diesem Fazit kommt der VDMA-Fachverband Software und Digitalisierung in seinem 'IT-Report 2018', für den rund 100 Unternehmen zu Investitionsvorhaben und IT-Trendthemen befragt wurden.

Nachgehakt bei Karsten Schweichhart
Die Telekom startet im September einen Marktplatz für Daten und Analytics. Zu den Hintergründen und der Ausgestaltung der Plattform bezieht Dr. Karsten Schweichhart Stellung.
Der zunehmende Einsatz von Algorithmen in Industrie und Logistik geht oft mit Bedenken in puncto Arbeitsplatz- sowie Kontrollverlust einher. Dabei können Algorithmen erheblich bei unliebsamen Tätigkeiten unterstützen – etwa bei der Jahresinventur.

Mit der Übernahme von Relayr will Munich Re seine IoT-Strategie einen großen Schritt voranbringen. Das gemeinsame Geschäftsmodell kombiniert Technologie, Risiko-Knowhow, Datenanalyse und Finanz-Dienstleistungen.

Derzeit baut Microsoft in Deutschland zwei neue Rechenzentren für seine Cloud-Dienste. In diesen wird das Unternehmen auf einen Datentreuhänder verzichten und selbst das Zepter in der Hand halten. Die 'Microsoft Cloud Deutschland' wird eingestellt.