
Planungs-Kompetenz ergänzt
Das Karlsruher Unternehmen AP hat das APS-Modul (Advanced Planning and Scheduling) der Firma Ortem in die ERP-Lösung APplus integriert.

Das Karlsruher Unternehmen AP hat das APS-Modul (Advanced Planning and Scheduling) der Firma Ortem in die ERP-Lösung APplus integriert.
Die Standardsoftware Improve-Man aus der „Cosmino“-Softwarereihe von Data Input unterstützt den kontinuierlichen Produkt- und Prozess-Verbesserungsprozess über alle Anwendungsbereiche hinweg.
Evo Informationssysteme hat die PPS/ERP-Software Evocompetition für kleine und mittlere Unternehmen um eine praxisorientierte Feinplanung mit grafischer Unterstützung erweitert.
Mit K-Document bietet encoway eine Komfortfunktion zur schnellen und kundenindividuellen Erstellung von Angebots-Dokumenten mit SAP ERP.
M&M Software hat die FDT-Rahmenapplikation fdtCONTAINER erfolgreich für Windows VISTA zertifizieren lassen.
Für Anbieter im Bereich der Wasser- und Abwasserwirtschaft bringt Wonderware eine branchenspezifische Lösung auf den Markt, mit der sich neue SCADA-Systeme schnell entwickeln lassen.

Für das Remote-I/O-System IS1 stellt R. Stahl einen Device-Type-Manager (DTM) vor, mit dem das komplette System – alle I/O-Module sowie auch die CPM-Einheit aus Prozessor und Netzteil – über eine FDT-fähige Software konfiguriert, parametriert und verwaltet werden kann.
Beim Funktionstest automatisierungstechnischer Produkte erfolgt die Interaktion mit grafischen Bedienoberflächen meist manuell, was zu hohem Personal- und Zeitaufwand führt. An der TU München entstand im Rahmen des Verbundforschungsprojekts „Attest“ eine Lösung zur effizienten Automatisierung dieser Aufgabenstellung.

Mit dem SQL-Treiberkit von SSV für seine Maschinen-Terminals TRM/416 und TRM/816 sowie den Device-Servern aus der IGW-Familie sind direkte Datenbank-Verbindungen aus der Feldebene möglich.
SAP will die Fertigung in die kaufmännischen Geschäftsprozesse integrieren – primär über Lösungen von Firmen ihres Partnernetzwerkes. Kernelement ist eine web-basierte Integrationsplattform, mit der sich beispielsweise elektronische Herstellanweisungen in der Produktion visualisieren lassen.
Die Produktionsabläufe im Maschinen- und Anlagenbau, in der Pharmaindustrie oder in der Serien- und Variantenfertigung stellen sehr unterschiedliche Anforderungen an ein Planungstool. Was auf den ersten Blick für eine individuelle Software-Plattform spricht, lässt sich bei näherer Betrachtung mit flexiblen Standard-Lösungen für das Supply-Chain-Management effizienter realisieren.
Gängige Firewall-Konzepte können die Anforderung einer Industrie-gerechten IT – der Schutz jedes Endgerätes – nicht erfüllen. Ein Konzept auf Basis einer zentralen Management-Software und verteilter Security-Funktionen löst das Problem.
Hinter RFID steckt wesentlich mehr als das Lesen und Schreiben eines Transponders per Funk. Damit die in der Produktion gesammelten Daten in MES- und ERP-Applikationen nutzbar sind, braucht es eine leistungsfähige Middleware.
Die Software Simatic-RF-Manager der Siemens-Division Industry Automation verknüpft die auf RFID-Tags gespeicherten Informationen mit den Daten von Automatisierungssystemen. Das ermöglicht beispielsweise, Steuerungsaufgaben abhängig von Lese-Ereignissen auszulösen, etwa die Aktivierung einer Weiche abhängig von der Position des RFID-Tags.

Die Systemplattform GNT.NET der Firma GNT4U unterstützt die Erstellung von OEE-Kennzahlen (Overall Equipment Effectiveness), die Zeit-, Leistungs- und Qualitätsverluste von Maschinen und Anlagen transparent darstellen.
Manufacturing-Execution- und ERP-Systeme werden bislang über Schnittstellen gekoppelt. Effektiver ist die MES-Integration in die betriebswirtschaftlichen Systeme. SAP hat die dazu notwendige Technologie entwickelt, die erste Anbieter nutzen, um ihre Kernfunktionen in das ERP-System einzubetten.
Die Pharma- und Kosmetikindustrie hat, was den Nachweis und die Dokumentation der Produkt-Qualität betrifft, strikte Anforderungen einzuhalten – die GMP-Richtlinien (Good Manufacturing Practise). Diese hat die Firma Czewo, Full-Service-Anbieter im Bereich Aerosol-Abfüllung, in einer neuen Anlage umgesetzt.
Die Pharma- und Kosmetikindustrie hat, was den Nachweis und die Dokumentation der Produkt-Qualität betrifft, strikte Anforderungen einzuhalten – die GMP-Richtlinien (Good Manufacturing Practise). Diese hat die Firma Czewo, Full-Service-Anbieter im Bereich Aerosol-Abfüllung, in einer neuen Anlage umgesetzt.

Mit einer Web-Service-Schicht unterstützt die Firma Citect bei der Version 3.2 des Manufacturing-Execution-Systems (MES) Ampla service-orientierte Architekturen (SOA) sowie die Erstellung von Geschäftsberichten.