IT & Business 2016

Lukas Dehling,

Sonderschauen für Industrie 4.0

Vom 4. bis 6. Oktober öffnet die Fachmesse IT & Business in Stuttgart ihre Pforten. Hoch im Kurs steht dabei das Thema Industrie 4.0 – mit der erweiterten Sonderschau 'Smart-Factory' und einem neuen Showcase.

© Landesmesse Stuttgart

Wie im Vorjahr dehnt sich die IT & Business in diesem Jahr wieder über das L-Bank Forum in Halle 1 der Stuttgarter Messehallen aus. Zu den drei tragenden Säulen der Fachmesse für digitale Prozesse und Lösungen gehören die Fachausstellung, Sonderschauen und Foren. Das Forenprogramm findet in diesem Jahr unter der Bezeichnung ‚Open Conference‘ statt und umfasst die Themenfelder ‚Planung, Produktion & Personal‘, ‚Marketing, Vertrieb & Services‘, ‚Organisation und Verwaltung‘ sowie ‚Markt & Strategie‘. Die Landesmesse Stuttgart, Messeveranstalter der IT & Business, plant eine ‘Connect Area’. Sie soll einen Raum zur aktiven Kommunikationsförderung geben: Aussteller und Besucher haben hier die Möglichkeit, einerseits fern von Arbeitsplätzen an den Messeständen Lösungen zu erörtern und erhalten andererseits Gelegenheit zum aktiven Networking.

Industrie-4.0-Showcases

In diesem Jahr sollen zwei Showcases zu Industrie 4.0 die Fachmesse bereichern: Etwa die von Elabo initiierte Sonderschau ‚Smart Factory‘, die gegenüber zum Vorjahr erweitert wurde. Zusammen mit den Unternehmen ELO Digital Office, ITML und MCL Computer & Zubehör will Elabo den vernetzten Prozess demonstrieren – von der Konfiguration über die Produktion bis hin zum Einkauf und Service. Sie soll den kompletten Produktionsprozess von individuell gestaltbaren Uhren in einem Unternehmen abbilden.

Erstmals bei der Messe dabei ist ein Showcase des Anwendungszentrums Industrie 4.0 der Universität Potsdam. Im Rahmen einer Modellfabrik werden hier Prozesse plastisch und real abgebildet. Besucher sollen somit die beste Lösungsvariante aus dem Industrie-4.0-Instrumentarium für ihre Produktionsprozesse bestimmen und Aussagen zum Nutzen von Technologien wie RFID oder Cyber Physical Systems im eigenen Unternehmen generieren können.

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