Fertigungsmanagement / MES-Software
Siemens bündelt Genua-Aktivitäten
Siemens investiert mehr als 20 Millionen Euro im Bereich Simatic-IT und fasst die diversen Standorte in Genua in einem Bürokomplex für 600 Mitarbeiter zusammen.
Prof. Siegfried Russwurm, Mitglied des Vorstands von Siemens und CEO des Sektors Industrie: „Der Ausbau unseres Industriesoftware-Portfolios ist einer unserer strategischen Hebel für den Sektor Industrie."
© SiemensBis 2014 entsteht im Technologiepark Erzelli in Genua ein Software-Center, der Platz für mehr als 600 Mitarbeiter bietet. Zu diesem Zweck hat Siemens mit einem Investor einen langfristigen Leasingvertrag abgeschlossen, der sich über neun Jahre und eine Option zur Verlängerung um sechs weitere Jahre erstreckt. Insgesamt belaufen sich die Investitionen von Siemens in dieses Projekt auf über 20 Millionen Euro.
Siemens hat seit der Übernahme der Firma Orsi Automazione im Jahr 2001 den Standort Genua zum weltweiten Kompetenzzentrum von Siemens für das so genannte Manufacturing Operation Management (MOM) ausgebaut. Es umfasst unter anderem Software für Human-Machine-Interfaces (HMI), Manufacturing-Execution-System (MES), Qualitätssicherungssysteme und Anlagenmanagementsysteme.
In dem künftigen Siemens-Office in Erzelli werden auf einer Gesamtfläche von 8500 m² unter anderem ein Trainings-Center, ein Datenraum und Platz für 600 Mitarbeiter entstehen. Nach der geplanten Fertigstellung in 2014 werden die Büros von Siemens-Mitarbeitern und externen Softwarepartnern genutzt, die für Siemens in Genua arbeiten. Prof. Siegfried Russwurm, Mitglied des Vorstands von Siemens und CEO des Sektors Industrie: „Die Bündelung unserer wesentlichen Aktivitäten in Erzelli zeigt, dass Siemens auf die Kompetenz der Software-Ingenieure in Italien setzt.”










