ChatGPT
Rekordinteresse für KI-Online-Kurs
Zwei junge Stars der KI-Szene sorgen für den bislang am stärksten nachgefragten kostenlosen Onlinekurs des Hasso-Plattner-Instituts. Die beiden 25-jährigen machen Laien seit dem 14. Juni auf verständliche Weise mit ChatGPT, DALL-E, Midjourney und Co vertraut.
Ein riesiges Interesse, sich mit den Chancen und Risiken generativer Künstlicher Intelligenz zu beschäftigen, registriert derzeit das Hasso-Plattner-Institut (HPI). Es meldet den Rekord von bereits weit über 10.000 Einschreibungen für seinen am Mittwoch, 14. Juni, gestarteten kostenlosen Onlinekurs zu neuen KI-Systemen wie ChatGPT, DALL-E und Midjourney. Leiter des Kurses »ChatGPT: Was bedeutet generative KI für unsere Gesellschaft?« sind zwei 25-jährige HPI-Alumni, die bereits als KI-Experten in der Wirtschaft tätig sind: Start-up-Gründer Johannes Hötter (Bonn) und SAP Signavio-Spezialist Christian Warmuth (Berlin). Mit zwei anderen Gratiskursen auf der Lernplattform openHPI haben beide seit 2020 schon insgesamt 26.000 Personen einen leichten Einstieg in die Welt der Künstlichen Intelligenz und des maschinellen Lernens ermöglicht. Das neueste Angebot der „digitalen Aufklärer“ können alle Interessierten nutzen unter https://open.hpi.de/courses/kizukunft2023.
Die Bildungsplattform open HPI
OpenHPI ist eine offene Lernplattform, die für alle Interessierten zugänglich ist. Seine kostenlosen Onlinekurse zu Informationstechnologie- und Innovationsthemen startete das Hasso-Plattner-Institut am 5. September 2012. Mittlerweile wurden auf openHPI gut 1,2 Millionen Kurseinschreibungen registriert – sowohl von IT-Einsteigern, als auch von Experten für digitale Transformation. Mehr als 333.000 Personen aus 180 Ländern gehören derzeit auf der Plattform zum festen Nutzerkreis dieser Massive Open Online Courses (MOOC). Er wächst täglich. Für besonders erfolgreiche Teilnehmende stellte das Institut bisher 135.000 Zertifikate aus. Auch die bislang angebotenen gut 100 Kurse stehen im Archivmodus nach wie vor kostenfrei zur Verfügung. Studierende können sich für das Absolvieren von openHPI-Kursen auch Leistungspunkte an ihrer Universität anrechnen lassen.











