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Artikel und Hintergründe zum Thema

Optris

Inka Krischke | Inka Krischke,

Einsatz bei sehr schnellen Prozessen

Optris bringt das Hochgeschwindigkeits-Pyrometer CT 4M mit einer Erfassungszeit von 90 µs auf den Markt.

© Optris

Es misst im Spektralbereich von 2,2 µm bis 6,0 µm, weshalb es sich insbesondere für die Niedertemperaturmessung an Metallen, Metalloxiden, Keramiken oder für Materialien mit unbekanntem oder sich änderndem Emissionsgrad eignet (Messbereich von 0 bis +500 °C). Der Sensorkopf des Optris-Pyrometers lässt sich dank einem Durchmesser von 14 mm und einer Länge von 28 mm auch bei beengten Platzverhältnissen zum Beispiel direkt in einer Maschine einbauen. Die abgesetzte Elektronik ist über ein bis zu 15 m langes Kabel mit dem Sensorkopf verbunden. Über drei Tasten und ein beleuchtetes Display sind wichtige Parameter dort direkt einstellbar.

Dabei ermöglicht die integrierte USB-Schnittstelle den Anschluss des Pyrometers an einen PC, auf dem mit der Software ‚CompactPlus Connect‘ alle Einstellungen vorgenommen werden können. Auch eine Datenaufnahme und -Aufzeichnung ist mit der Software möglich. Außerdem lässt sich das Pyrometer an einen PC an ein Android-Mobiltelefon anschließen, auf dem die ‚IRmobile‘-App installiert ist. So können bei der Inbetriebnahme oder bei Wartungsarbeiten direkt vor Ort die Einstellungen des Pyrometers vorgenommen werden.

Für die Einbindung des Gerätes in den Prozess stehen zwei skalierbare Analogausgänge sowie drei I/O-Pins (programmierbaren Ein-/ Ausgänge) zur Verfügung.

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