TrendstudieJob-Killer und -Förderer entlarvt

Welche Faktoren binden Mitarbeiter an ihr Unternehmen? Welche treiben sie eher dazu, sich anderweitig umzusehen? Haben Unternehmen die Job-Killer in der täglichen Arbeit ihrer Mitarbeiter ausreichend im Blick? Eine Studie der Universität St. Gallen deckt auf.

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Jobattraktivitätsförder und -killer in Generation X und Generation Y
© TobJob
... nicht allzu viele unterschiedliche Strategien für die einzelnen Mitarbeiter: Die Erwartungsprofile an einen attraktiven Arbeitsplatz der Generation X - Mitarbeiter, die zwischen 1965 und 1975 geboren worden sind - ähneln sehr stark denen der Männer; jene der Generation Y - Mitarbeiter, die zwischen 1977 bis 1998 auf die Welt kamen - denen der Frauen. Den größten Handlungsbedarf sieht die Zeag-Studie bei dem Faktor "Internes Unternehmertum": "Ausgerechnet das wichtigste Attraktivitätsmerkmal ist bei den untersuchten Arbeitgebern noch nicht hinreichend stark ausgeprägt", heißt es in der Zusammenfassung der Studie.
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